CDU-Rats­frak­ti­on infor­miert sich über den erfolg­rei­chen Start des neu­en Kli­ni­kums Arns­berg

14. Februar 2013
von Redaktion

20130214_Pressemitte#2A19DFBeein­druckt zeig­ten sich die Mit­glie­der der CDU-Frak­ti­on im Rat der Stadt Arns­berg über den erfolg­rei­chen Start des neu­en Kli­ni­kums Arns­berg. Erst­mals tag­te die Frak­ti- on jetzt im Kli­ni­kum. Dort zogen Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­der Hubert Clo­er und der Spre- cher der Geschäfts­füh­rung, Wer­ner Kem­per, eine Bilanz der ers­ten zwei Jah­re und ga- ben einen Aus­blick auf die Her­aus­for­de­run­gen des Kli­ni­kums in den kom­men­den Jah- ren.
„Wir sind gut auf­ge­stellt“, lau­te­te ein ers­tes Fazit der Kli­ni­kums­lei­tung im Gespräch mit der CDU-Frak­ti­on. Ein detail­lier­ter Über­blick über die Akti­vi­tä­ten des Kli­ni­kums in den unter­schied­li­chen Stand­or­ten Arns­berg, Hüs­ten und Neheim mach­te zugleich deut­lich, dass in den kom­men­den Jah­ren zahl­rei­che Her­aus­for­de­run­gen auf die Ein­rich­tung zu- kom­men. Mit der­zeit ins­ge­samt 25 Kli­ni­ken und vier Insti­tu­ten mit mehr als 700 Bet­ten gehört das Kli­ni­kum Arns­berg zu den größ­ten in Deutsch­land. Von der brei­ten Grund- und Regel­ver­sor­gung bis hin zu medi­zi­ni­schen Schwer­punkt­zen­tren ist das Kli­ni­kum Arns­berg bereits heu­te hoch spe­zia­li­siert.  Die Kran­ken­haus­land­schaft ver­än­dert sich radi­kal. Ins­be­son­de­re im Bereich der Maxi­mal- ver­sor­gung ist die Regi­on Süd­west­fa­len unter­ver­sorgt. Auch der Struk­tur­wan­del und das Kran­ken­haus­ster­ben machen sich deut­lich bemerk­bar. Allein im ver­gan­ge­nen Jahr sind mehr als 300 Kran­ken­haus­bet­ten (Bal­ve, Wicke­de-Wim­bern und Bad Fre­de­burg) in unmit- tel­ba­rer Nähe des Kli­ni­kums Arns­berg weg­ge­fal­len. Dies zeigt: der Kos­ten­druck ist hoch, Wirt­schaft­lich­keit zählt zu einer der größ­ten Her­aus- for­de­run­gen der nächs­ten Jah­re. Und die­se Her­aus­for­de­rung muss das Kli­ni­kum Arns­berg bewäl­ti­gen, ins­be­son­de­re auch zur Sicher­stel­lung der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung in der Regi­on. Des­halb sei­en Inves­ti­tio­nen des Kli­ni­kums unum­gäng­lich, so die Geschäfts­lei­tung.
Hier­zu gehör­ten auch die gro­ßen Inves­ti­tio­nen im Bereich des Mari­en­hos­pi­tals und die Erwei­te­rung am Stand­ort des Johan­ne­s­hos­pi­tals in Neheim. Die grund­le­gen­den Plä­ne hier- für wur­den der CDU-Frak­ti­on von Auf­sichts­rats­vor­sit­zen­den Hubert Clo­er vor­ge­stellt. „Wir unter­stüt­zen sei­tens der CDU-Frak­ti­on alle wei­te­ren Ent­wick­lungs­plä­ne des Kli­ni- kums Arns­berg, weil nur so dau­er­haft die bes­te medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung gewähr­leis­tet wer­den kann“, erklär­te Klaus Kai­ser, Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der CDU mit Blick auf die ers­ten zwei Jah­re des Groß­pro­jek­tes Kli­ni­kum Arns­berg, das am 1. Janu­ar 2011 an den Start ging.