Car­port­dach in Arns­berg-Bruch­hau­sen ein­ge­stürzt

22. Mai 2016
von Redaktion

carportArns­berg Bruch­hau­sen. Am Mit­tag des 21. Mai wur­den gegen 12:30 Uhr die Haupt­wa­chen Arns­berg und Neheim, der Basis­lösch­zug 6 mit den Ein­hei­ten aus Bruch­hau­sen und Nie­der­ei­mer sowie der Ret­tungs­dienst zu einer tech­ni­schen Hil­fe­leis­tung in die Ern­te­stra­ße nach Bruch­hau­sen alar­miert.
 
Hier hat­te sich ein 88-jäh­ri­ger Mann wie gewohnt zu sei­nem Mit­tags­schlaf in den Lie­ge­stuhl unter einem Car­port bege­ben.
Plötz­lich gab das Dach des Car­ports nach und begrub den Mann unter sich. Sofort küm­mer­ten sich Nach­barn um den Ver­letz­ten und alar­mier­ten die Ret­tungs­kräf­te.
 
Beim Ein­tref­fen der ers­ten Feu­er­wehr-Ein­hei­ten war der Mann ansprech­bar und ori­en­tiert. Nach­dem die Ein­satz­kräf­te eini­ge Holz­pa­nee­le mit einer Motor­ket­ten­sä­ge gekürzt und bei­sei­te geräumt hat­ten, konn­te der Betrof­fe­ne aus sei­ner miss­li­chen Lage befreit und an den Ret­tungs­dienst über­ge­ben wer­den. Nach einer ers­ten Ver­sor­gung vor Ort wur­de der Mann mit mit­tel­schwe­ren Ver­let­zun­gen in das Kran­ken­haus nach Arns­berg trans­por­tiert. Auf Grund der Gescheh­nis­se erlitt die Ehe­frau des Betrof­fe­nen einen Schock und muss­te eben­falls in das Kran­ken­haus trans­por­tiert wer­den.
 
Die Ein­satz­stel­le wur­de durch die Poli­zei abge­sperrt. Nach einer knap­pen Stun­de war der Ein­satz für die rund 25 Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr been­det
 
(Quel­le: UBM Udo Schüt­te, stellv. Pres­se­spre­cher)