Arns­berg ist auf dem Weg zur Kin­der­feu­er­wehr

10. Juni 2016
von Redaktion

abgfwPro­jekt­grup­pen stel­len Grund­la­gen für Kon­zept vor
Arns­berg. Seit Anfang Janu­ar 2016 arbei­tet die Arns­ber­ger Feu­er­wehr inten­siv an der Ein­füh­rung einer Kin­der­feu­er­wehr, zusätz­lich zu der bestehen­den Jugend­feu­er­wehr in Arns­berg. Hier­für wur­de eigens eine Pro­jekt­grup­pe ein­ge­setzt, die die für eine Ein­füh­rung erfor­der­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen und orga­ni­sa­to­ri­schen Vor­aus­set­zun­gen ermit­teln soll. Die­se Grup­pe besteht aus den Erzie­he­rin­nen Miri­am Känz­ler und Andrea Beu­le sowie Mit­glie­dern der Feu­er­wehr und der Arns­ber­ger Stadt­ver­wal­tung. Durch die­se Zusam­men­set­zung wird sicher­ge­stellt, dass päd­ago­gi­sche Ansät­ze genau­so berück­sich­tigt wer­den, wie der feu­er­wehr­spe­zi­fi­sche Teil der zukünf­ti­gen Arbeit.
 
Bei ihrer Arbeit wur­de die Feu­er­wehr der Ruhr­stadt zudem von der Fach­hoch­schu­le für öffent­li­che Ver­wal­tung in Hagen unter­stützt. Drei Stu­die­ren­de aus den Stadt­ver­wal­tun­gen von Atten­dorn und Lüden­scheid bear­bei­te­ten das The­ma im Rah­men einer Pro­jekt­ar­beit und beleuch­te­ten hier­bei ins­be­son­de­re die Auf­ga­ben der Kom­mu­nen. Betreut wur­de die­se Grup­pe vom Dozen­ten Hans Hein­rich Schul­te, der übri­gens auch im Stadt­ge­biet von Arns­berg wohnt.
 
Am 08. Juni stell­ten nun bei­de Pro­jekt­grup­pen im Rah­men einer rund 100-minü­ti­gen Prä­sen­ta­ti­on die Ergeb­nis­se ihrer Arbeit im Arns­ber­ger Bür­ger­bahn­hof einem inter­es­sier­ten Publi­kum aus Feu­er­wehr­an­ge­hö­ri­gen und Ver­tre­tern der Stadt­ver­wal­tun­gen Arns­berg, Atten­dorn und Lüden­scheid vor.
 
Neu­es Gesetz eröff­net Mög­lich­keit zur Grün­dung einer Kin­der­feu­er­wehr
 
Hin­ter­grund: Am 01. Janu­ar 2016 ist das neue Gesetz über den Brand­schutz, die Hil­fe­leis­tung und den Kata­stro­phen­schutz in Nord­rhein-West­fa­len (BHKG NRW) in Kraft getre­ten. In die­ser neu­en Rechts­grund­la­ge für die Feu­er­weh­ren des Lan­des ist den Kom­mu­nen erst­mals sei­tens des Gesetz­ge­bers die Mög­lich­keit eröff­net wor­den, Kin­der­feu­er­weh­ren ein­zu­rich­ten. Als vor­ge­schal­te­te Ein­rich­tung zur Jugend­feu­er­wehr, wel­che den Ein­tritt ab dem zehn­ten Lebens­jahr ermög­licht, soll hier ins­be­son­de­re die Alters­grup­pe der Sechs- bis Neun­jäh­ri­gen lang­sam an die Feu­er­wehr her­an­ge­führt wer­den. Vor­ran­gig sol­len die Kin­der den spä­te­ren Dienst in der Feu­er­wehr spie­le­risch erler­nen. Die Kin­der­feu­er­wehr soll zudem das sozia­le Enga­ge­ment der Kin­der för­dern, ihnen Wer­te wie Team­fä­hig­keit und Hilfs­be­reit­schaft ver­mit­teln und sie im Rah­men der Brand­schutz­er­zie­hung über die Gefah­ren des Feu­ers auf­klä­ren.
 
Der Lei­ter der Arns­ber­ger Feu­er­wehr, Bernd Löhr, sieht in der Kin­der­feu­er­wehr einen wich­ti­gen Bau­stein für die Zukunft: „Vor dem Hin­ter­grund der rück­läu­fi­gen Ein­woh­ner­ent­wick­lung in der Stadt Arns­berg bis ins Jahr 2030 muss ein dau­er­haf­tes Nach­rü­cken ehren­amt­li­cher Feu­er­wehr­an­ge­hö­ri­ger sicher­ge­stellt wer­den. Es muss unser Ziel sein, die lei­der immer weni­ger wer­den­den Kin­der und Jugend­li­chen früh­zei­tig für die ehren­amt­li­che Arbeit in der Feu­er­wehr zu begeis­tern.”
 
Betrach­tung zunächst aus ver­wal­tungs­spe­zi­fi­scher Sicht
 
Zunächst prä­sen­tier­te die Pro­jekt­grup­pe der Fach­hoch­schu­le für öffent­li­che Ver­wal­tung ihre Arbeits­er­geb­nis­se. Die Stu­den­tin­nen Kath­rin Bar­re, Nata­lie Heits­chöt­ter und San­dra Iken beleuch­te­ten das The­ma aus ver­wal­tungs­spe­zi­fi­scher Sicht und hat­ten zum Abgleich ihrer Erkennt­nis­se die Stadt Kier­s­pe aus dem Mär­ki­schen Kreis als Modell-Kom­mu­ne in ihre Arbei­ten ein­be­zo­gen. Dort konn­te bereits im Jahr 2012 eine Kin­der­feu­er­wehr erfolg­reich eta­bliert wer­den, und die hier­bei gewon­ne­nen Erkennt­nis­se der Kier­sper Brand­schüt­zer kön­nen für die Arns­ber­ger Feu­er­wehr natur­ge­mäß sehr hilf­reich sein.
 
Die drei Stu­den­tin­nen hat­ten ihren medi­al beglei­te­ten Vor­trag in meh­re­re Abschnit­te auf­ge­teilt: Aus­ge­hend von der Dar­stel­lung der Pro­blem­stel­lung des demo­gra­fi­schen Wan­dels und des damit ein­her­ge­hen­den Nach­wuchs­pro­blems auch bei den Feu­er­weh­ren stell­ten sie den hier­aus resul­tie­ren­den Hand­lungs­be­darf für die Kom­mu­nen als Trä­ge­rin­nen des Feu­er­schut­zes her­aus. Die Stadt Arns­berg ist durch die Sen­kung des Auf­nah­me­al­ters in ihre Jugend­feu­er­wehr von 12 auf 10 Jah­re sowie mit der Ein­rich­tung der Pro­jekt­grup­pe Kin­der­feu­er­wehr bereits ers­te Schrit­te auf dem Weg zur Zukunfts­si­che­rung des ehren­amt­lich getra­ge­nen Brand­schut­zes gegan­gen. Die­sen gilt es nun wei­ter in Rich­tung Kin­der­feu­er­wehr zu beschrei­ten. Mög­lich­kei­ten zur Finan­zie­rung der Ein­rich­tung einer Kin­der­feu­er­wehr, die Anfor­de­run­gen an die ehren­amt­li­chen Betreu­er sowie Ver­si­che­rungs­as­pek­te sind wei­te­re Aspek­te, die im Zuge der Rea­li­sie­rung die­ses Pro­jekts zu betrach­ten sind.
 
Unter­stüt­zung durch Ver­wal­tung wich­tig
 
Den Schwer­punkt ihrer Betrach­tun­gen leg­ten die ange­hen­den Ver­wal­tungs­in­spek­to­rin­nen auf die Ein­be­zie­hung der Struk­tu­ren der Stadt­ver­wal­tung zur Unter­stüt­zung und Beglei­tung der Ein­rich­tung und des Betriebs einer Kin­der­feu­er­wehr. Hier zeig­ten sie zahl­rei­che kon­kre­te Anknüp­fungs­punk­te zu den Fach­diens­ten der Stadt Arns­berg auf und mach­ten so deut­lich, dass die haupt­amt­li­chen Struk­tu­ren der Ver­wal­tung die ehren­amt­li­chen Akteu­re aus den Rei­hen der Feu­er­wehr wir­kungs­voll unter­stüt­zen kön­nen. Hel­mut Mel­chert, der für die Feu­er­wehr zustän­di­ge Fach­be­reichs­lei­ter der Stadt Arns­berg, der dem Vor­trag im Audi­to­ri­um eben­falls sehr inter­es­siert folg­te, sag­te dann auch stell­ver­tre­tend für den ter­min­lich ver­hin­der­ten Bür­ger­meis­ter die umfas­sen­de Unter­stüt­zung durch die Arns­ber­ger Stadt­ver­wal­tung zu.
Mit einer Hand­lungs­emp­feh­lung beschlos­sen die Aka­de­mi­ke­rin­nen ihren Vor­trag und gaben der Stadt Arns­berg mit auf den Weg, durch eine umfas­sen­de Infor­ma­ti­on sowohl der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger als auch der Feu­er­wehr­an­ge­hö­ri­gen aktiv für die Kin­der­feu­er­wehr zu wer­ben und alle Akti­vi­tä­ten stets aus dem Blick­win­kel der Kin­der als Ziel­grup­pe ihrer Bemü­hun­gen zu betrach­ten.
 
Feu­er­wehr-Pro­jekt­grup­pe hat in vier Sit­zun­gen Eck­punk­te fest­ge­legt
 
An die­sen sehr fun­dier­ten und gehalt­vol­len Vor­trag schloss sich sodann die Prä­sen­ta­ti­on der Ergeb­nis­se der Pro­jekt­grup­pe der Arns­ber­ger Feu­er­wehr an. Die Basis­lösch­zug­füh­rer Ste­fan Beu­le und Mar­kus Hei­ne­mann stell­ten zunächst den Auf­trag der Pro­jekt­grup­pe, ihre Zusam­men­set­zung und ihre bis­lang erar­bei­te­ten Ergeb­nis­se dar. In vier inten­si­ven Arbeits­sit­zun­gen sind die Feu­er­wehr­an­ge­hö­ri­gen und die bei­den Erzie­he­rin­nen zunächst zu der Erkennt­nis gelangt, dass die Arns­ber­ger Feu­er­wehr über das Poten­zi­al ver­fügt, eine Kin­der­feu­er­wehr zu grün­den und zu betrei­ben und dass Arns­berg eine sol­che Insti­tu­ti­on zur nach­hal­ti­gen Siche­rung des Brand­schut­zes braucht. Obwohl hier Neu­land betre­ten wer­den, so Beu­le, habe man in den Sit­zun­gen bereits Eck­punk­te fest­ge­legt, die das Fun­da­ment der Kin­der­feu­er­wehr in Arns­berg bil­den sol­len.
 
So soll die Kin­der­feu­er­wehr als eigen­stän­di­ge Orga­ni­sa­ti­on mit einem eige­nen Aus­bil­der­team neben der Arns­ber­ger Jugend­feu­er­wehr eta­bliert wer­den. Die Kin­der sol­len zur Bil­dung eines Zusam­men­ge­hö­rig­keits­ge­fühls mit eige­ner Beklei­dung aus­ge­stat­tet wer­den, und sie sol­len durch „Moti­va­ti­ons­mei­len­stei­ne” wie etwa ers­te klei­ne Brand­schutz-Prü­fun­gen Spaß an ihrer Tätig­keit in der Kin­der­feu­er­wehr erfah­ren. Auch die Eltern sol­len in die Akti­vi­tä­ten ein­ge­bun­den wer­den, sei es orga­ni­sa­to­risch im Bereich der Sicher­stel­lung von benö­tig­ten Fahr­ge­le­gen­hei­ten oder bei Inter­es­se auch als wei­te­re Betreuer/innen.
 
Pilot­pha­se bis Janu­ar 2017 – danach „Roll­out” in die gan­ze Stadt
 
Von Sep­tem­ber 2016 bis Janu­ar 2017 ist nun eine Pilot­pha­se im Basis­lösch­zug 3 mit den Ein­hei­ten aus Oeven­trop und Rum­beck geplant, für die die Pro­jekt­grup­pe auch schon einen Dienst­plan mit monat­li­chen Aus­bil­dungs­nach­mit­ta­gen -jeweils sams­tags- erstellt hat. Mar­kus Hei­ne­mann prä­sen­tier­te sodann die ein­zel­nen Aus­bil­dungs­the­men, die von einem Infor­ma­ti­ons­nach­mit­tag für die Kin­der und ihre Eltern als Auf­takt­ver­an­stal­tung, über das Abset­zen eines Not­ru­fes und ein­fa­che Maß­nah­men der Ers­ten Hil­fe bis hin zu einer Niko­laus­fei­er und dem Besuch des Arns­ber­ger Feu­er­wehr­mu­se­ums rei­chen. Ziel der Pilot­pha­se soll es sein, Erkennt­nis­se hin­sicht­lich des prak­ti­schen Betriebs einer Kin­der­feu­er­wehr zu gewin­nen, die wei­te­ren Pla­nun­gen dar­an aus­zu­rich­ten und Pro­zes­se zu opti­mie­ren.
 
Im Janu­ar 2017 soll das Pro­jekt Kin­der­feu­er­wehr dann in einem „Roll­out” auf alle Feu­er­wehr­ein­hei­ten im Stadt­ge­biet aus­ge­dehnt wer­den. Hier­für sind jedoch schon ab spä­tes­tens Dezem­ber 2016 kon­kre­te Pla­nun­gen erfor­der­lich, was unter ande­rem auch beinhal­tet, dass zum Beginn des stadt­wei­ten Betriebs in allen Stadt­tei­len genü­gend Aus­bil­de­rin­nen und Aus­bil­der zur Ver­fü­gung ste­hen, die im Vor­feld gewon­nen wer­den müs­sen. Eine beglei­ten­de Öffent­lich­keits­ar­beit ist hier­bei eben­so wich­tig wie die Unter­stüt­zung durch alle Akteu­re aus Feu­er­wehr und öffent­li­chem Leben der Stadt Arns­berg.
 
Wehr­füh­rer Bernd Löhr: „Wir schaf­fen das!”
 
Im Rah­men der sich an die Vor­trä­ge anschlie­ßen­den Dis­kus­si­on zeig­te sich Stadt­wehr­füh­rer Bernd Löhr über­zeugt, dass das Pro­jekt Kin­der­feu­er­wehr in Arns­berg erfolg­reich umge­setzt wer­den kann. Löhr:
„Wir haben die ein­ma­li­ge Mög­lich­keit, als ers­te Kom­mu­ne im Hoch­sauer­land­kreis die Kin­der­feu­er­wehr in Arns­berg mit Unter­stüt­zung zwei­er Erzie­he­rin­nen und der Stadt­ver­wal­tung zu eta­blie­ren. Hier­durch kön­nen wir unse­re Feu­er­wehr per­so­nell nach­hal­tig gut auf­stel­len und damit den Brand­schutz und die Hil­fe­leis­tung in Arns­berg lang­fris­tig sichern. Wir schaf­fen das!”
 
Wei­te­re Aspek­te, die im Ple­num enga­giert erör­tert wur­den, waren unter ande­rem die Mög­lich­kei­ten der Umset­zung einer flä­chen­de­cken­den Ein­rich­tung von Kin­der­feu­er­wehr­grup­pen in allen Arns­ber­ger Lösch­zü­gen und Lösch­grup­pen und die Bin­dung der Kin­der an die Feu­er­wehr über die Jugend­feu­er­wehr bis hin zum akti­ven Dienst in der Ein­satz­ab­tei­lung.
 
Auch die anwe­sen­den Ver­tre­tun­gen der Städ­te Atten­dorn und Lüden­scheid zeig­ten sich aus­ge­spro­chen inter­es­siert an den Ergeb­nis­sen der Pro­jekt­grup­pen und den künf­ti­gen Erfah­run­gen der Arns­ber­ger Feu­er­wehr bei dem Auf­bau der Kin­der­feu­er­wehr, zumal ihre eige­nen Kom­mu­nen vor den Fol­gen des demo­gra­fi­schen Wan­dels eben­falls nicht ver­schont blei­ben und ihrer­seits wir­kungs­vol­le Stra­te­gi­en zur nach­hal­ti­gen Siche­rung des kom­mu­na­len Brand­schut­zes benö­ti­gen. Daher wur­de die Auf­recht­erhal­tung eines regel­mä­ßi­gen Kon­takts ver­ein­bart.
 
Dank an Stu­den­tin­nen und Erzie­he­rin­nen
 
Zum Abschluss der Prä­sen­ta­ti­on dank­te Bernd Löhr den drei Stu­den­tin­nen und den bei­den Päd­ago­gin­nen mit einem Blu­men­strauß ganz herz­lich für ihre wert­vol­le Unter­stüt­zung und ihre pro­fes­sio­nel­len Bei­trä­ge, die die Pla­nun­gen zur Grün­dung einer Kin­der­feu­er­wehr in Arns­berg in die­ser Form erst ermög­licht haben. Die Erzie­he­rin­nen Andrea Beu­le und Miri­am Känz­ler wer­den dem Pro­jekt auch künf­tig zur Ver­fü­gung ste­hen und sei­nen wei­te­ren Ver­lauf mit ihren Exper­ten-Tipps beglei­ten, wofür ihnen die Arns­ber­ger Feu­er­wehr sehr dank­bar ist.
 
Opti­mis­ti­scher Aus­blick auf Pro­jekt
 
Die fun­dier­ten Arbeits­er­geb­nis­se der bei­den Pro­jekt­grup­pen und die hier­aus resul­tie­ren­den kon­kre­ten Ent­wick­lungs­per­spek­ti­ven ver­mit­tel­ten allen Anwe­sen­den einen opti­mis­ti­schen Aus­blick auf den Ver­lauf des Pilot­pro­jekts und die sich dar­an anschlie­ßen­de Ein­füh­rung der Kin­der­feu­er­wehr in allen Arns­ber­ger Feu­er­wehr­ein­hei­ten. Die Arns­ber­ger Wehr wird die­sen Weg mit Über­zeu­gung und Zuver­sicht wei­ter­ge­hen, um auch künf­tig den Schutz und die Sicher­heit der Bevöl­ke­rung ihrer Stadt ver­läss­lich sicher­stel­len zu kön­nen.
 
Alle inter­es­sier­ten Kin­der der genann­ten Alters­grup­pe aus den Orts­tei­len Oeven­trop und Rum­beck sind mit ihren Eltern herz­lich zur ers­ten Zusam­men­kunft nach den Som­mer­fe­ri­en ein­ge­la­den. Die Auf­takt­ver­an­stal­tung fin­det am Sams­tag, 03. Sep­tem­ber 2016, um 16.00 Uhr, im Feu­er­wehr­ge­rä­te­haus Oeven­trop, Kirch­stra­ße 45, statt.
 
Nähe­re Infor­ma­tio­nen über die Arns­ber­ger Feu­er­wehr fin­den Sie im Inter­net unter http://www.feuerwehr-arnsberg.de/ oder sind zum The­ma unter kinderfeuerwehr@feuerwehr-arnsberg.de erhält­lich.
(Quel­le: Feu­er­wehr der Stadt Arns­berg)