West­netz gra­tu­liert drei jun­gen Fach­kräf­ten

15. Juli 2019
von Redaktion

Frei­spre­chung bei West­netz v.l. n. r. die Aus­bil­der Flo­ri­an Welz und Kris­ti­na Kut­nar, Aus­zu­bil­den­der Mat­thi­as Frie­sen, Per­so­nal­lei­ter Mar­tin Bar­rio, Aus­zu­bil­den­de Lea Schnett­ler, Betriebs­rat Jörg Sali­nus, Aus­zu­bil­den­der Jacob Olmes und Aus­bil­der Dirk Pola­chow­ski. (Foto: West­netz)

Arns­berg. Mit sehr guten und guten Ergeb­nis­sen haben drei Aus­zu­bil­den­de im Juni und Juli ihre Aus­bil­dung bei der West­netz GmbH am Stand­ort Arns­berg been­det. Im Rah­men einer Frei­spre­chungs­fei­er gra­tu­lier­ten Per­so­nal­lei­ter Mar­tin Bar­rio, Aus­bil­der für die Elek­tro­tech­ni­sche Aus­bil­dung Dirk Pola­chow­ski und die Aus­bil­der für die Kauf­män­ni­sche Aus­bil­dung Flo­ri­an Welz und Kris­ti­na Kut­nar sowie Betriebs­rat Jörg Sali­nus zur erfolg­reich bestan­de­nen Abschluss­prü­fung.

Elek­tro­ni­ker und Kauf­frau

Neben dem erfolg­rei­chen Abschluss der Elek­tro­ni­ker für Betriebs­tech­nik Mat­thi­as Frie­sen und Jacob Olmes absol­vier­te die Kauf­frau für Büro­ma­nage­ment Lea Schnett­ler eben­falls mit bes­ten Ergeb­nis­sen die Aus­bil­dung. „Die Aus­bil­dung bei West­netz war für mich ein guter Start ins Berufs­le­ben. Ich habe viel gelernt und konn­te mich sehr gut wei­ter­ent­wi­ckeln“, sagt Lea Schnett­ler, die Kauf­frau für Büro­ma­nage­ment, deren beruf­li­che Zukunft im kom­mu­na­len Part­ner­ma­nage­ment lie­gen wird. „Zudem freue ich mich nun auf mei­ne wei­te­re beruf­li­che Tätig­keit. Hier bie­ten sich noch vie­le span­nen­de The­men­fel­der, in denen ich ger­ne aktiv mit­wir­ken möch­te“, sag­te Schnett­ler.

Zur erfolg­reich bestan­de­nen Prü­fung gra­tu­lier­te auch Per­so­nal­lei­ter Mar­tin Bar­rio und beton­te die immense Bedeu­tung einer beruf­li­chen Aus­bil­dung als Grund­la­ge für einen erfolg­rei­chen Lebens­weg: „Die Aus­bil­dung bei West­netz ent­spricht moderns­ten Stan­dards. Neben ihrem Wis­sen und ihren Kennt­nis­sen haben die Aus­zu­bil­den­den auch Team­geist, Enga­ge­ment und nicht zuletzt den Spaß an der Arbeit ver­mit­telt bekom­men. Das alles ermög­licht den jun­gen Men­schen einen guten Start in das Berufs­le­ben. Für uns ist es wich­tig, Ver­ant­wor­tung in der Regi­on zu über­neh­men und den jun­gen Leu­ten nicht nur eine fun­dier­te Aus­bil­dung zu ermög­li­chen, son­dern ihnen auch im Anschluss dar­an eine beruf­li­che Per­spek­ti­ve zu geben.“