Ver­kehrs­un­fall mit ein­ge­klemm­ter Per­son

27. Januar 2017
von Redaktion

Hemer. Bei einem Ver­kehrs­un­fall im Orts­teil Becke wur­de eine Per­son in ihrem Fahr­zeug ein­ge­klemmt und muss­te nach der Ret­tung mit einem Hub­schrau­ber in eine Spe­zi­al­kli­nik geflo­gen wer­den

Gegen 16.45 Uhr kam es am Don­ners­tag, 27.01.2017, zu einer Kol­li­si­on zwei­er Pkw. Der Ver­kehrs­un­fall ereig­ne­te sich im Orts­teil Hemer-Becke. Eine Auto­fah­re­rin woll­te von der Stra­ße Obe­re Oese links in die Oese­stra­ße ein­bie­gen. Dabei über­sah sie einen in Rich­tung Becke fah­ren­den Auto­fah­rer.
Durch den Zusam­men­stoß wur­de die Unfall­ve­r­u­sa­che­rin leicht, der Unfall­geg­ner schwer ver­letzt. Da sich der Mann in sei­nem Fahr­zeug nicht mehr bewe­gen konn­te, bestand für die Ret­tungs­kräf­te der Ver­dacht einer Wir­bel­säu­len­ver­let­zung. Um den Pati­en­ten mög­lichst scho­nend aus dem Fahr­zeug zu befrei­en, ent­schied sich die Feu­er­wehr zu einer soge­nann­ten „Gro­ßen Sei­ten­öff­nung” bei der mit Hil­fe von hydrau­li­schem Ret­tungs­ge­rät bei­de Sei­ten­tü­ren, sowie die B-Säu­le des Fahr­zeu­ges ent­fernt wer­den.
Noch wäh­rend der Unfall­ret­tung wur­de auf­grund der mög­li­chen Wir­bel­säu­len­ver­letz­tung der Ret­tungs­hub­schrau­ber „Chris­toph 8” aus Lünen ange­for­dert. Der Mann wur­de anschlie­ßend per scho­nen­dem Luft­trans­port in eine Spe­zi­al­kli­nik geflo­gen.
Text & Foto: Sebas­ti­an Kos­ton, Ein­satz­stel­len­do­ku­men­ta­ti­on Feu­er­wehr Hemer