Lip­pe­tal-Oes­ting­hau­sen – Rent­ner erliegt schwe­ren Brandverletzungen

2. April 2013
von Redaktion

Lip­pe­tal (Kreis Soest)  Der 77-jäh­ri­ge Mann, der am Oster­sonn­tag mit schwe­ren Brand- und Rauch­ver­gif­tun­gen mit dem Ret­tungs­trans­port­hub­schrau­ber in die Uni-Kli­nik nach Aachen geflo­gen wor­den ist, erlag am Diens­tag­mor­gen sei­nen Ver­let­zun­gen. Eine Obduk­ti­on zur genau­en Klä­rung der Todes­ur­sa­che wur­de durch die Staats­an­walt­schaft Aachen ange­ord­net. Mitt­ler­wei­le wur­den im Kel­ler des Ein­fa­mi­li­en­hau­ses an der Hul­tro­per Stra­ße die Ermitt­lun­gen zur Ent­ste­hung des Bran­des fort­ge­setzt. Zum jet­zi­gen Zeit­punkt gehen Brand­sach­ver­stän­di­ge davon aus, das ein tech­ni­scher Defekt an einem elek­tri­schen Gerät im Kel­ler des Hau­ses den Brand aus­ge­löst haben muss. Der 77 Jäh­ri­ge ist dann offen­bar trotz der star­ken Rauch­ent­wick­lung in den Kel­ler gegan­gen, um nach den Ursa­chen des Bran­des zu sehen. Dabei hat er sich schwe­re Rauch- und Brand­ver­let­zun­gen zuge­zo­gen, an denen er jetzt ver­starb. (fm)