Auto­fah­rer lan­det im Kran­ken­haus – Auto über­schlägt sich, Fah­rer ver­letzt – Zahl­rei­che Geschwin­dig­keits­ver­stö­ße auf der B55

16. Januar 2013
von Redaktion

Poli­zei Olpe

Am Diens­tag ver­letz­te sich ein 22-jäh­ri­ger Atten­dor­ner Auto­fah­rer auf schnee­glat­ter Fahr­bahn, als er auf der Repe­tal­stra­ße bei Borg­hau­sen mit dem ent­ge­gen­kom­men­den Klein­trans­por­ter eines 31-jäh­ri­gen aus Olpe kol­li­dier­te. Der 22-jäh­ri­ge fuhr gegen 17.45 Uhr bei Schnee­fall offen­sicht­lich mit unan­ge­pass­ter Geschwin­dig­keit auf der glat­ten Stra­ße. Denn in einer Rechts­kur­ve geriet er ins Rut­schen und drif­te­te auf den Gegen­fahr­strei­fen, wo er mit dem Klein­trans­por­ter zusam­men­stieß. Durch die Wucht des Auf­pralls erlitt der 22-jäh­ri­ge Unfall­ver­ur­sa­cher so schwe­re Ver­let­zun­gen, dass er ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wur­de. Der Fah­rer des Klein­trans­por­ters blieb unver­sehrt. Bei­de Fahr­zeu­ge wur­den so stark beschä­digt, dass sie von der Unfall­stel­le abge­schleppt wer­den muss­ten. Der Gesamt­scha­den beläuft sich auf etwa 6000 €.

Bereich Olpe / Drol­s­ha­gen / Wen­den

Auto über­schlägt sich, Fah­rer ver­letzt

Beim Abkom­men von der schnee­be­deck­ten Bun­des­stra­ße B54 zwi­schen Krom­bach und Altenkle­us­heim ver­letz­te sich am Diens­tag­mit­tag ein 31-jäh­ri­ger Auto­fah­rer aus Kreuz­tal. In einer schar­fen Links­kur­ve brach das Heck sei­nes Fahr­zeugs aus, weil er mit einer zu hohen Geschwin­dig­keit auf der schnee­glat­ten Stra­ße unter­wegs war. Das Auto schleu­der­te über den Gegen­fahr­strei­fen eine Böschung hin­un­ter, über­schlug sich und blieb auf dem Dach lie­gen. Der Fah­rer wur­de dabei so sehr ver­letzt, dass er mit einem Ret­tungs­wa­gen ins Kran­ken­haus trans­por­tiert wer­den muss­te. Er und sein 54-jäh­ri­ger Bei­fah­rer hat­ten sich jedoch zuvor selbst aus dem Wagen­in­ne­ren befrei­en kön­nen. An dem Wagen ent­stan­den Schä­den in Höhe von etwa 5000 €.

Bereich Len­ne­stadt / Kirch­hun­dem

Zahl­rei­che Geschwin­dig­keits­ver­stö­ße auf der B55

Bei Geschwin­dig­keits­kon­trol­len am Sonn­tag auf der Bun­des­stra­ße B55 in Len­ne­stadt über­führ­te die Poli­zei zahl­rei­che Ver­kehrs­sün­der. An einer Kon­troll­stel­le am Sonn­tag­nach­mit­tag im inner­ört­li­chen Bereich von Oedin­gen war nahe­zu jeder sechs­te Ver­kehrs­teil­neh­mer zu schnell unter­wegs. Hier wur­den 64 Fahr­zeu­ge mit über­höh­ter Geschwin­dig­keit gemes­sen. Davon kamen 55 Fah­rer mit einem Ver­war­nungs­geld davon, bei neun Fah­rern war sogar eine Buß­geld­an­zei­ge fäl­lig, weil sie abzüg­lich einer Mess­to­le­ranz mehr als 20 km/h zu schnell fuh­ren. Ein 30-jäh­ri­ge, orts­kun­di­ger Auto­fah­rer erwar­tet nun neben einem Buß­geld auch ein ein­mo­na­ti­ges Fahr­ver­bot, weil er mit 95 km/h anstel­le der erlaub­ten 50 Stun­den­ki­lo­me­tern unter­wegs war. Bei einer wei­te­ren Kon­troll­stel­le an der B55 in Bon­zel waren am Sonn­tag­abend 21 Ver­war­nungs­gel­der und eine Buß­geld­an­zei­ge mit Fahr­ver­bot fäl­lig. Das Fahr­ver­bot ereilt den Spit­zen­rei­ter des Tages: Ein Bus­fah­rer, der hier inner­orts ohne Fahr­gäs­te mit 100 km/h gemes­sen wur­de.