Nach­wuchs in Wald und Feld

7. Mai 2013
von Redaktion

Nach­dem im März und April bereits Wild­ka­nin­chen, Feld­ha­se und Fuchs ihre Jun­gen zur Welt gebracht haben, wird nun im Mai und Juni beim Reh­wild, Dam­wild und Rot­wild der Nach­wuchs erwar­tet. Um dem Wild die Mög­lich­keit zu geben ihre Kit­ze und Käl­ber in Ruhe zu set­zen und die ers­ten Wochen auf­zu­zie­hen, bit­tet der Mär­ki­sche Kreis um beson­de­re Rück­sicht­nah­me.
Grund­sätz­lich gilt: Im Wald müs­sen Hun­de außer­halb der Wege ange­leint wer­den. Nicht be-tre­ten wer­den dür­fen gesperr­te Flä­chen, Forst­kul­tu­ren, Saat­käm­pe, Pflanz­gär­ten und  forst­wirt­schaf­li­che, jagd­li­che, Gelän­de mit Bie­nen­völ­kern und fische­rei­wirt­schaft­li­che Ein­rich­tun­gen. Land­wirt­schaft­lich genutz­te Flä­chen dür­fen nicht betre­ten wer­den.
Dies gilt beson­ders für Wie­sen und Wei­den, in denen nun das Leben für eine Viel­zahl von Jung­tie­ren beginnt. Stö­run­gen und Beun­ru­hi­gun­gen kön­nen dazu füh­ren, dass die Auf­zucht und das Über­le­ben des Wil­des gefähr­det wird.