Städ­ti­sche Radar­kon­trol­len im Sep­tem­ber: 4,6 Pro­zent waren zu schnell unter­wegs

8. Oktober 2013
von Redaktion

Städ­ti­sche Radar­kon­trol­len im Sep­tem­ber: 4,6 Pro­zent waren zu schnell unter­wegs

Iser­lohn. Seit Dezem­ber letz­ten Jah­res kün­digt die Stadt Iser­lohn die Mess­stel­len des städ­ti­schen Radar­wa­gens jeweils wochen­wei­se im Vor­aus in den ört­li­chen Medi­en und auf ihrer Home­page an. Die regel­mä­ßi­ge Bericht­erstat­tung soll die Akzep­tanz der Geschwin­dig­keits­über­wa­chung in der Öffent­lich­keit stei­gern und Geschwin­dig­keits­über­schrei­tun­gen nach­hal­tig ver­rin­gern. Die Ergeb­nis­se der Radar­kon­trol­len wer­den jeweils ein­mal pro Monat ver­öf­fent­licht:

 

Im Sep­tem­ber war der städ­ti­sche Radar­wa­gen an 22 Tagen im Ein­satz. Dabei haben die Mit­ar­bei­ter der Stra­ßen­ver­kehrs­ab­tei­lung an 94 Mess­punk­ten „geblitzt” und 22.249 Fahr­zeu­ge gemes­sen. Davon waren 1.032 Ver­kehrs­teil­neh­mer zu schnell unter­wegs, das sind 4,6 Pro­zent.

22 Auto­fah­rer waren min­des­tens 21 km/h zu schnell, sodass Buß­geld­ver­fah­ren mit Punk­ten ein­ge­lei­tet wur­den. Der schnells­te gemes­se­ne Ver­kehrs­teil­neh­mer befuhr die Stra­ße Im Wie­sen­grund in Höhe der Schu­le in Fahrt­rich­tung West­fa­len­stra­ße mit 63 km/h bei erlaub­ten 30 km/h. Ihn erwar­tet nun ein Buß­geld von 160 Euro, der Ein­trag von drei Punk­ten im Ver­kehrs­zen­tral­re­gis­ter in Flens­burg und ein Fahr­ver­bot von einem Monat