Städ­ti­sche Radar­kon­trol­len im Janu­ar: Erneut waren 4,6 Pro­zent der Auto­fah­rer zu schnell

12. Februar 2013
von Redaktion

Iser­lohn. Seit Dezem­ber letz­ten Jah­res kün­digt die Stadt Iser­lohn die Mess­stel­len des städ­ti­schen Radar­wa­gens in den ört­li­chen Medi­en jeweils wochen­wei­se im Vor­aus und auf ihrer Home­page an. Die regel­mä­ßi­ge Bericht­erstat­tung soll die Akzep­tanz der Geschwin­dig­keits­über­wa­chung in der Öffent­lich­keit stei­gern und Geschwin­dig­keits­über­schrei­tun­gen nach­hal­tig ver­rin­gern. Die Ergeb­nis­se der Radar­kon­trol­len wer­den jeweils ein­mal pro Monat ver­öf­fent­licht.
Im Janu­ar ist der städ­ti­sche Radar­wa­gen erneut wit­te­rungs­be­dingt durch Schnee weni­ger als üblich im Ein­satz gewe­sen. Ins­ge­samt haben die Mit­ar­bei­ter der Stra­ßen­ver­kehrs­ab­tei­lung an sieb­zehn Tagen an 79 Mess­punk­ten „geblitzt”. Von ins­ge­samt 16.859 gemes­se­nen Fahr­zeu­gen waren 774 zu schnell, das sind – wie bereits im Dezem­ber – 4,6 Pro­zent.
In sech­zehn Fäl­len waren die Auto­fah­rer min­des­tens 21 km/h zu schnell, sodass Buß­geld­ver­fah­ren mit Punk­ten ein­ge­lei­tet wur­den. Der schnells­te gemes­se­ne Ver­kehrs­teil­neh­mer befuhr die Baar­stra­ße in Rich­tung Stadt­mit­te mit 80 km/h bei erlaub­ten 50 km/h. Ihn erwar­ten nun ein Buß­geld in Höhe von 100 Euro und der Ein­trag von drei Punk­ten im Ver­kehrs­zen­tral­re­gis­ter in Flens­burg.
Ansprech­part­ner bei der Stra­ßen­ver­kehrs­ab­tei­lung im Iser­loh­ner Rat­haus ist Flo­ri­an Klau­ke unter Tele­fon 02371 / 217‑1714 oder per E-Mail unter florian.klauke@iserlohn.de