Schü­ler der Real­schu­le Am Böm­berg unter­stüt­zen die Flücht­lings­be­ra­tung Iser­lohn der Dia­ko­nie Mark-Ruhr

30. Mai 2016
von Redaktion
Jens Keienburg von der Flüchtlingsberatung der Diakonie Mark-Ruhr, Schulsozialarbeiter Jörg Simon und die Schülerinnen Hayat El Fechtali, Ebru Yilmaz und Melina Müller (v.l.) bei der Spendenübergabe.

Jens Kei­en­burg von der Flücht­lings­be­ra­tung der Dia­ko­nie Mark-Ruhr, Schul­so­zi­al­ar­bei­ter Jörg Simon und die Schü­le­rin­nen Hayat El Fech­ta­li, Ebru Yil­maz und Meli­na Mül­ler (v.l.) bei der Spen­den­über­ga­be.

Iser­lohn. Schon vor den Oster­fe­ri­en enga­gier­ten sich zahl­rei­che Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Real­schu­le Am Böm­berg bei dem Schul­pro­jekt „Bild für die Flücht­lin­ge“. Mit die­sem Pro­jekt, das auch mit einer Spen­den­ak­ti­on ver­bun­den war, soll ein Zei­chen der Hoff­nung und der Will­kom­mens­kul­tur gesetzt und die Arbeit der Ein­rich­tun­gen, die sich in der Flücht­lings­hil­fe enga­gie­ren, gewür­digt wer­den.

 

Mit Unter­stüt­zung von Kunst­leh­re­rin Sarah Wil­helm und in Zusam­men­ar­beit mit SV-Leh­re­rin Jani­ne Borow­ski und dem städ­ti­schen Schul­so­zi­al­ar­bei­ter Jörg Simon wur­den auf den von den Schü­le­rin­nen Ebru Yil­maz, Meli­na Mül­ler und Hayat El Fech­ta­li ent­wor­fe­nen Bil­dern zahl­rei­che Will­kom­mens­bot­schaf­ten male­risch dar­ge­stellt. Gegen einen Bei­trag von einem Euro konn­ten danach alle spen­den­wil­li­gen Schü­ler und Leh­rer der Böm­berg-Real­schu­le ent­we­der ihren Namen oder ihren „Fin­ger­ab­druck“ auf eines der Bil­der set­zen. Über hun­dert Schü­le­rin­nen, Schü­ler und Leh­rer der Real­schu­le betei­lig­ten sich an der Akti­on.

 

Bei der Aus­wahl, an wen die die Spen­de gehen soll­te, hat sich die Real­schu­le Am Böm­berg für die Flücht­lings­be­ra­tung der Dia­ko­nie Mark-Ruhr in Iser­lohn ent­schie­den. Am  Mitt­woch, 18. Mai, über­ga­ben die drei Schü­le­rin­nen gemein­sam mit Jörg Simon die Bil­der und eine Spen­den­sum­me von 115 Euro an Jens Kei­en­burg bei der Flücht­lings­be­ra­tung an der Pie­pen­stock­stra­ße. Bei ihrem Besuch infor­mier­ten sie sich noch aus­führ­li­cher über die Arbeit der Ein­rich­tung und hof­fen nun auf eine posi­ti­ve Reso­nanz zu den aus­ge­stell­ten Bil­dern.