Schnel­le Hil­fe unter Palmen

13. Juli 2013
von Redaktion

DAK-Gesund­heit Iser­lohn gibt Tipps für Urlaubs­rei­sen ins Ausland
Iser­lohn, 11. Juli 2013. Magen­ver­stim­mung, Fie­ber oder Bein­bruch – beim Start in den Urlaub geht nie­mand davon aus, auf Rei­sen rich­tig krank zu wer­den. Doch die Rea­li­tät sieht oft anders aus: Laut DAK-Urlaubs­re­port konn­te sich im ver­gan­ge­nen Jahr jeder Sieb­te wegen einer Krank­heit oder Ver­let­zung in der schöns­ten Zeit des Jah­res nicht gut erho­len. Vor allem für Kin­der sind die Gesund­heits­ri­si­ken auf Rei­sen grö­ßer als für Erwach­se­ne. Die DAK-Gesund­heit Iser­lohn gibt des­halb zu Beginn der Feri­en­zeit wich­ti­ge Tipps für den Familienurlaub.
„Kin­der sind gegen­über Infek­ti­ons­krank­hei­ten gefähr­de­ter und lei­den stär­ker, wenn die Ernäh­rung im Aus­land umge­stellt wird. Selbst bana­le Erkran­kun­gen wie Durch­fall kön­nen für Klein­kin­der schnell bedroh­lich wer­den“, erläu­tert Andre­as Düll­mann Lei­ter der DAK-Gesund­heit Iser­lohn. Bei der Kin­der­me­di­zin­hot­line der Kas­se bera­ten des­halb erfah­re­ne Kin­der­ärz­te in den drin­gends­ten Fra­gen am Urlaubs­ort – ob am Strand oder in den Ber­gen, in Däne­mark oder Aus­tra­li­en. Unter der Ruf­num­mer 0049 40 325 325 900 sind die Exper­ten täg­lich 24 Stun­den an 365 Tagen im Jahr erreich­bar (deutsch­land­weit zum Ortstarif).
Gute Vor­be­rei­tung ist das A und O
„Auch eine gute Rei­se­vor­be­rei­tung ist wich­tig“, weiß Düll­mann und rät für einen gesun­den Start in den Urlaub:
• Fra­gen Sie den Arzt und Ihre Kran­ken­kas­se nach not­we­ni­gen Imp­fun­gen und den Gesund­heits­ri­si­ken am Reiseziel.
• Besor­gen Sie sich von der Kran­ken­kas­se einen Aus­lands-Kran­ken­schein. Even­tu­ell ist es rat­sam, eine Aus­lands­rei­se-Kran­ken­ver­si­che­rung abzu­schlie­ßen. Ärzt­li­che Behand­lung im Aus­land ist oft­mals sehr teu­er und ein medi­zi­ni­scher Rück­trans­port im Krank­heits­fall kaum zu bezahlen.
Rei­se­apo­the­ke spe­zi­ell für Kinder
Wer mit Kin­dern unter­wegs ist, soll­te außer­dem eine spe­zi­el­le Rei­se­apo­the­ke zusam­men­stel­len, die Eltern und Kin­der gegen Not­fäl­le wapp­net. Denn häu­fig ist vor allem im Aus­land eine Apo­the­ke nicht leicht zu fin­den. Außer­dem kann es sein, dass in Deutsch­land gän­gi­ge Mit­tel gar nicht ver­kauft wer­den. Andre­as Düll­mann der DAK-Gesund­heit in Iser­lohn rät des­halb fol­gen­de Grund­aus­stat­tung mitzunehmen:
• Pflas­ter, Ver­bands­ma­te­ri­al, Einmalhandschuhe
• Fie­ber­ther­mo­me­ter, Sche­re, Pinzette
• Evtl. Dauermedikation
• Elektrolytmischungen
• Schmerz- und Fiebermittel
• Nasen­trop­fen und Schleim­lö­ser bei Husten
• Medi­ka­men­te gegen Rei­se­krank­heit und Durchfall
• Medi­ka­men­te gegen Augen­ent­zün­dun­gen und Ohrenschmerzen
• Sal­be gegen Insektenstiche
• Brand- und Wundsalbe
• Creme mit hohem UV‑A und UV-B-Licht­schutz­fak­tor (LSF 20 oder hoher)