GWG und Agen­tur für Arbeit besie­geln inten­si­ve Zusam­men­ar­beit

18. Januar 2013
von Redaktion

Unterzeichneten in dieser Woche eine Kooperationsvereinbarung: BM Michael Esken (v.l.), Ka- rin Käppel (v.r.; Agentur für Arbeit), Jörg Schuhmacher (Agentur für Arbeit) und Kirsten Stau- bach (GWG).

Unter­zeich­ne­ten in die­ser Woche eine Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung: BM Micha­el Esken (v.l.), Ka- rin Käp­pel (v.r.; Agen­tur für Arbeit), Jörg Schuh­ma­cher (Agen­tur für Arbeit) und Kirs­ten Stau- bach (GWG).


Die Zusam­men­ar­beit zwi­schen der Wirt­schafts­för­de­rung für die Stadt Hemer (GWG) und der Agen­tur für Arbeit Iser­lohn wird inten­si­viert. Bür­ger­meis­ter Micha­el Esken, Auf­sichts­rats­vor­sit- zen­der der GWG, und Karin Käp­pel, Vor­sit­zen­de der Geschäfts­füh­rung der Agen­tur für Arbeit Iser­lohn, unter­zeich­ne­ten in die­ser Woche eine Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung. Inhal­te der Ver­ein- barung betref­fen Ansied­lungs­pro­jek­te, die gegen­sei­ti­ge Ver­mitt­lung von Ansprech­part­nern und fall­be­zo­ge­ne Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te für Unter­neh­men. _ ___  Karin Käp­pel sieht die Arbeit im regio­na­len Netz­werk als drin­gen­de Not­wen­dig­keit, um die Fach­kräf­te­si­tua­ti­on vor Ort zu gestal­ten. „Das geht nur gemein­sam. Und mit Unter­zeich­nung der Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung brin­gen wir die Zusam­men­ar­beit in eine doku­men­ten­si­che­re Form.“ Micha­el Esken ver­stärkt den Netz­werk­ge­dan­ken auch über Hemer hin­aus „Zustän­dig- keits­gren­zen gibt es bei dem The­ma nicht mehr. Der regio­na­le Ansatz zählt, um sich als Stand- ort für Fach­kräf­te attrak­tiv dar­zu­stel­len.“  Die Zusam­men­ar­beit mit der Agen­tur für Arbeit Iser­lohn war von jeher gut und ver­trau­ens­voll, betont Wirt­schafts­för­de­rin Kirs­ten Staub­ach: „Sie wird nun ergänzt und durch fes­te Ansprech- part­ner kon­kre­ti­siert.“ Jörg Schuh­ma­cher vom Arbeit­ge­ber­ser­vice sieht durch die Koope­ra­ti­on die Chan­ce, vor­be­rei­tend agie­ren zu kön­nen und früh­zei­tig Infor­ma­tio­nen aus­zu­tau­schen. Trans­pa­renz über die bestehen­den Ange­bo­te und Mög­lich­kei­ten sei wich­tig, damit Betrie­be fle­xi­bel auf ver­än­der­ten Bedarf reagie­ren kön­nen.