Gesperr­ter Milch­vieh­be­trieb wie­der freigegeben

15. März 2013
von Redaktion

Mär­ki­scher Kreis. (pmk). Die Sper­rung des klei­nen Milch­vieh­be­trie­bes in Mein­erz­ha­gen konn­te wie­der auf­ge­ho­ben wer­den. Die Unter­su­chungs­er­geb­nis­se lie­gen vor und erga­ben kei­ne Grenzwertüberschreitung.
Schel­ler als erwar­tet konn­te der Mär­ki­sche Kreis die Sper­rung des klei­nen Milch­vieh­be­trie­bes in Mein­erz­ha­gen wie­der auf­he­ben. Die Unter­su­chungs­er­geb­nis­se der dort genom­me­nen Milch­pro­ben lie­gen vor. Das Staat­li­che Vete­ri­när­un­ter­su­chungs­amt Arns­berg konn­te kei­ne Grenz­wert­über­schrei­tung mit Afla­to­xi­nen fest­stel­len. Der Betrieb darf ab sofort die Milch sei­ner Kühe wie­der ver­mark­ten. Der Kreis hat­te den Hof sper­ren müs­sen, weil die zustän­di­gen Lan­des­be­hör­den den Hin­weis gege­ben hat­ten, dass dort­hin mit Schim­mel­pil­zen belas­te­tes Kraft­fut­ter gelie­fert wor­den war.