FW-PL: Plet­ten­ber­g/­Sun­dern-Allen­dorf. Motor­rad­fah­rer kön­nen Zusam­men­stoß mit PKW ver­mei­den. Eine Krad­fah­re­rin wird dabei ver­letzt.

30. September 2018
von Redaktion

Plet­ten­berg (ots) -

Zu einem Ver­kehrs­un­fall auf der L619, der Ver­bin­dungs­stra­ße von Plet­ten­berg nach Sun­dern-Allen­dorf, wur­den Plet­ten­ber­ger Feu­er­wehr und Poli­zei am Sonn­tag­nach­mit­tag gegen 15:15 Uhr alar­miert. Eine Krad­fah­re­rin muss­te hier nach einem Sturz von den Ret­tungs­kräf­ten ver­sorgt und spä­ter zur genaue­ren Dia­gnos­tik ihrer ver­mut­lich eher leich­te­ren Ver­let­zun­gen per Ret­tungs­wa­gen dem Plet­ten­ber­ger Kran­ken­haus zuge­führt wer­den. Ers­ten Infor­ma­tio­nen der Feu­er­wehr zufol­ge war die Frau in einer drei­köp­fi­gen Motor­rad­grup­pe von Plet­ten­berg kom­mend in Rich­tung Sun­dern-Allen­dorf unter­wegs, als in Höhe des Wan­der­park­plat­zes Schlot ein PKW von Allen­dorf kom­mend auf den Wan­der­park­platz Schlot abbog. Um eine Kol­li­si­on zu ver­mei­den, geriet die Motor­rad­fah­re­rin dabei auf den unbe­fes­tig­ten Sei­ten­strei­fen und rutsch­te rund 50 Meter wei­ter durch einen Stra­ßen­gra­ben. Die bei­den ande­ren Motor­rad­fah­rer konn­ten eben­falls einen Zusam­men­stoß durch ein Brems­ma­nö­ver, zum Glück unbe­scha­det ver­hin­dern. Das bei dem Unfall beschä­dig­te Motor­rad wur­de von einem Abschlepp­un­ter­neh­men aus dem Stra­ßen­gra­ben gebor­gen. Zu den genau­en Umstän­den, wel­che zu dem Unfall geführt haben sowie zur Höhe des ent­stan­de­nen Sach­scha­dens kann die Feu­er­wehr kei­ne Aus­kunft ertei­len.

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