FW-PL: OT-Oes­ter­au. Betriebs­un­fall ver­lief glimpf­li­cher als zunächst über Drit­te gemel­det.

15. November 2018
von Redaktion

Plet­ten­berg (ots) -

Gegen 11.20 Uhr wur­de die Plet­ten­ber­ger Feu­er­wehr zu einem Betriebs­un­fall mit dem Stich­wort „ein­ge­klemm­te Per­son” von der Feu­er- und Ret­tungs­leit­stel­le des Mär­ki­schen Krei­ses in den Orts­teil Oes­ter­au alar­miert. Umge­hend mach­ten sich die Ein­hei­ten Feu­er- und Ret­tungs­wa­che, der Rüst­zug aus Ohle sowie Holt­hau­sen und Oes­ter­tal auf den Weg zur Ein­satz­adres­se Unterm Kne­bel. Vor Ort ange­kom­men gab es zwar einen ver­letz­ten Mit­ar­bei­ter eines dort ansäs­si­gen Abbruch­un­ter­neh­mens, ein­ge­klemmt war die­ser jedoch nicht, wes­halb die nach­rü­cken­den Ret­tungs­kräf­te ihre Ein­satz­fahrt umge­hend abbre­chen konn­ten. Die Feu­er­wehr ver­mu­tet fol­gen­den Her­gang: Ein Mit­ar­bei­ter war ver­mut­lich in der Maschi­nen­hal­le eines Abbruch­un­ter­neh­mens auf eine dort abge­leg­te Bag­ger­schau­fel geklet­tert und von die­ser gestürzt. Dabei zog er sich eine mög­li­cher­wei­se schwe­re­re Bein­ver­let­zung zu und infor­mier­te dar­auf­hin per Han­dy einen Kol­le­gen. Die­ser inter­pre­tier­te die Not­la­ge des Hil­fe­er­su­chen­den ver­mut­lich inso­weit, als das sein Kol­le­ge unter einer Maschi­ne ein­ge­klemmt wäre. Ent­spre­chend erfolg­te der Not­ruf zur Leit­stel­le, wes­halb die Alar­mie­rungs­ket­te der Ret­tungs­kräf­te mit ent­spre­chen­dem Stich­wort erfolg­te. Die Kräf­te der Feu­er- und Ret­tungs­wa­che sowie der Plet­ten­ber­ger Not­arzt ver­sorg­ten den Ver­un­fall­ten und brach­ten ihn mit dem Ver­dacht auf schwe­re Bein­ver­let­zun­gen in das Kli­ni­kum nach Lüden­scheid.

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