Ers­te öffent­li­che Lade­säu­le für Elek­tro­fahr­zeu­ge in Bal­ve in Betrieb

16. Oktober 2019
von Redaktion

Bal­ves Stadt­käm­me­rer Hans-Jür­gen Kart­haus, Spar­kas­sen-Vor­stand Mike Ker­nig und inno­gy-Kom­mu­nal­be­treu­er Johan­nes Kobe­lo­er nah­men am Mon­tag die Lade­säu­le am Bahn­hof in Betrieb (Foto: inno­gy)

Bal­ve. Am Mon­tag haben Ver­tre­ter der inno­gy SE, der Ver­ei­nig­ten Spar­kas­se im Mär­ki­schen Kreis und der Stadt Bal­ve die ers­te Lade­säu­le für Elek­tro­fahr­zeu­ge im Stadt­ge­biet in Betrieb genom­men. „Wir freu­en uns, dass in so kur­zer Zeit – vom ers­ten Spa­ten­stich im August bis zur Inbe­trieb­nah­me heu­te – auch Bal­ve über einen ers­ten öffent­li­chen Lade­punkt ver­fügt“, so Stadt­käm­me­rer Hans-Jür­gen Kart­haus.

Die Lade­säu­le in unmit­tel­ba­rer Nähe des Bahn­hofs und der Haupt­stel­le der Spar­kas­se bie­tet zwei Lade­punk­te mit jeweils 22 kW, die es ermög­li­chen, Bat­te­ri­en wäh­rend des Auf­ent­halts in der Stadt 60 bis 80 Pro­zent auf- bzw. nach­zu­la­den. Die Bedin­gun­gen des För­der­pro­gramms zum Aus­bau der Lad­ein­fra­struk­tur sehen vor, dass die Lade­säu­le Tag und Nacht öffent­lich zugän­gig sind. Das kom­for­ta­ble Laden mit EU-kon­for­men Typ-2-Ste­cker ist sowohl für Ver­trags- als auch für Ein­mal­kun­den mög­lich. Alle gän­gi­gen Zah­lungs­me­tho­den (Ver­trag, Kre­dit­kar­te, Pay­pal) kön­nen ab sofort an der Säu­le ein­ge­setzt wer­den.

Koope­ra­ti­on mit der Stadt Bal­ve und mit der Ver­ei­nig­ten Spar­kas­se im Mär­ki­schen Kreis

„Wir freu­en uns sehr über die gelun­ge­ne Koope­ra­ti­on mit der Stadt Bal­ve, die Eigen­tü­me­rin des Park­plat­zes ist und mit der Ver­ei­nig­ten Spar­kas­se im Mär­ki­schen Kreis, die als Spon­sor die Lade­säu­le finan­ziert hat“, so inno­gy-Kom­mu­nal­be­treu­er Johan­nes Kobe­lo­er.

Auch Spar­kas­sen-Vor­stand Mike Ker­nig lobt die Koope­ra­ti­on: „E‑Mobilität ist ein ent­schei­den­der Bau­stein der Ener­gie­wen­de. Die Spar­kas­se über­nimmt in die­sem wich­ti­gen Infra­struk­tur­the­ma Mit­ver­ant­wor­tung für die Ent­wick­lung unse­rer Regi­on“.