Work­shop: Eine Arbeit­ge­ber­mar­ke auf­bau­en

3. Juli 2019
von Redaktion

Arns­berg. Hand­werks­be­trie­be haben zuneh­mend Pro­ble­me, offe­ne Stel­len zu beset­zen. Nicht sel­ten ste­hen sie in direk­ter Kon­kur­renz zu grö­ße­ren Unter­neh­men, die für Job­su­chen­de ver­meint­lich attrak­ti­ver sind.

Der Auf­bau einer Arbeit­ge­ber­mar­ke kann Hand­wer­kern hel­fen, ihr Image zu ver­bes­sern und mehr qua­li­fi­zier­te Bewer­ber anzu­spre­chen. In dem Work­shop „Employ­er Bran­ding – Auf­bau einer Arbeit­ge­ber­mar­ke“ am kom­men­den Diens­tag, 9. Juli, von 9 bis 12 Uhr im Berufs­bil­dungs­zen­trum Arns­berg wird die­se Fra­ge aus­führ­lich behan­delt.

Zum einen wer­den in dem Work­shop sys­te­ma­tisch Vor­zü­ge von Klein­be­trie­ben her­aus­ge­ar­bei­tet sowie neue und attrak­ti­ve Instru­men­te der Mit­ar­bei­ter­bin­dung vor­ge­stellt. Zum ande­ren wer­den Maß­nah­men der Kom­mu­ni­ka­ti­on bespro­chen, denn nur ein Kanal ist heu­te viel zu wenig, um wahr­ge­nom­men zu wer­den.

Teil­neh­men kön­nen ein­ge­tra­ge­ne Hand­werks­be­trie­be, ein Ent­gelt wird nicht erho­ben. Aller­dings ist wegen der beschränk­ten Teil­neh­mer­zahl eine Anmel­dung erfor­der­lich: Tele­fon 02931/ 877–173, monika.rust@hwk-swf.de.