Zufrie­de­ne Besu­cher, tol­les Ambi­en­te:

25. April 2013
von Redaktion

Gelun­ge­ne Pre­mie­re für Mine­ra­li­en­tag im SBW

Smaragde aus den Alpen, Schneekopfkugeln aus Thüringen, Blei aus dem Sauerland: Museumsleiter Florian Franken (re.) und Peter Penkert (li.) mit Ausstellern beim 1. Mineralientag im Sauerländer Besucherbergwerk.

Sma­rag­de aus den Alpen, Schnee­kopf­ku­geln aus Thü­rin­gen, Blei aus dem Sauer­land: Muse­ums­lei­ter Flo­ri­an Fran­ken (re.) und Peter Pen­kert (li.) mit Aus­stel­lern beim 1. Mine­ra­li­en­tag im Sauer­län­der Besu­cher­berg­werk.
Bild­nach­weis: Gemein­de Best­wig

Best­wig Rams­beck (Hoch­sauer­land)  Gelun­ge­ne Pre­mie­re, jede Men­ge inter­es­sier­te und begeis­ter­te Besu­cher, zufrie­de­ne Aus­stel­ler: Zu einem vol­len Erfolg wur­de der 1. Mine­ra­li­en­tag im Sauer­län­der Besu­cher­berg­werk (SBW). Zahl­rei­che Gäs­te aus ganz NRW und den Nach­bar­re­gio­nen waren nach Rams­beck gekom­men, um die schier gren­zen­lo­se Viel­falt der Mine­ra­li­en und Fos­si­li­en zu erle­ben – und sich über die nicht min­der viel­fäl­ti­ge Geschich­te die­ser fas­zi­nie­ren­den Stei­ne zu infor­mie­ren.

 

Denn ihr Spek­trum an For­men und Far­ben ist nahe­zu gren­zen­los – „in Mine­ra­li­en spie­geln sich Mil­lio­nen Jah­re Erd­ge­schich­te wider“, weiß Peter Pen­kert vom Sauer­län­der Besu­cher­berg­werk. 22 Aus­stel­ler aus ganz NRW, aber auch dar­über hin­aus prä­sen­tier­ten klei­ne und gro­ße Kost­bar­kei­ten – und sie infor­mier­ten über die Geschich­te, die zu ihrer Ent­ste­hung und Farb­prä­gung geführt hat. Die Aus­stel­ler selbst – von Thü­rin­gen über Sau­er-, Sie­ger­land und Ruhr­ge­biet bis hin zu den öster­rei­chi­schen Alpen – zeig­ten sich hoch­zu­frie­den mit dem SBW-Mine­ra­li­en­tag: „Es sind nicht nur die Ver­käu­fe, sie sind auch vom tol­len Ambi­en­te hier im Berg­bau­mu­se­um begeis­tert“, freut sich Gabi Pen­kert. „Hand­ver­le­sen“ nennt Ehe­mann Peter die Aus­stel­ler­schar: „Vie­le sind selbst Samm­ler, die Wert auf Qua­li­tät bei abso­lut erschwing­li­chen Prei­sen legen.“

 

Dem­entspre­chend breit war auch das Ange­bots­spek­trum: „Wir wol­len eben nicht nur die ein­ge­fleisch­ten Samm­ler anspre­chen, son­dern auch Inter­es­sier­te, die ein­fach Spaß an schö­nen Stei­nen haben“, so Peter Pen­kert. Des­halb gab es neben den eigent­li­chen Mine­ra­li­en und Fos­si­li­en auch aus­ge­fal­le­nen Schmuck abseits der Mas­sen­pro­duk­ti­on zu sehen – „Vie­les ist hand­ge­macht“, erläu­tert der Berg­bau-Inge­nieur.

 

Zufrie­den zeig­te sich auch Muse­ums­lei­ter Flo­ri­an Fran­ken: „Die Ver­an­stal­tung, der Ter­min, das Ambi­en­te hier im Sauer­län­der Besu­cher­berg­werk – es stimmt ein­fach alles.“ Der Mine­ra­li­en­tag soll des­halb zu einer jähr­li­chen ‚Dau­er­ein­rich­tung‘ wer­den. Erst im ver­gan­ge­nen Jahr hat­te das Team des SBW die Mine­ra­li­en­samm­lung des Muse­ums kom­plett neu gestal­tet – Peter Pen­kert: „Wir wol­len deut­lich machen, dass Mine­ra­li­en nicht nur schön anzu­se­hen sind, son­dern dass auch Geschich­te dahin­ter steckt.“ Wei­te­re Infos zum SBW gibt es auch unter www.sauerlaender-besucherbergwerk.de im Inter­net.