Wohn­haus­brand in Best­wig Velmede

28. Februar 2013
von Redaktion

feuerwehr-sundernBest­wig Vel­me­de (Hoch­sauer­land) 28.2.2013 Am Don­ners­tag wur­de der Feu­er­wehr und der Poli­zei gegen 11:55 Uhr ein Wohn­haus­brand in der Ost­stra­ße in Vel­me­de gemel­det. Anfäng­li­che Befürch­tun­gen, es könn­ten sich noch Per­so­nen in dem Dop­pel­haus befin­den, bestä­tig­ten sich nicht. Alle Bewoh­ner, soweit sie zu Hau­se waren, konn­ten das Gebäu­de verlassen.

Die aus­rü­cken­de Feu­er­wehr nahm umge­hend die Lösch­ar­bei­ten auf, die aktu­ell (14:15 Uhr) noch andau­ern. Für den Zeit­raum der Maß­nah­men ist die Ost­stra­ße, eine Sack­gas­se, kom­plett gesperrt.

Die Flam­men ent­stan­den in der Dop­pel­haus­hälf­te, die von einer älte­ren Frau (81 Jah­re) bewohnt wird und grif­fen auf Tei­le der ande­ren Haus­hälf­te über. Zumin­dest die Woh­nung, in der der Brand ent­stan­den ist, ist kom­plett unbewohnbar.

Ers­te Ermitt­lun­gen eines Brand­er­mitt­lers der Kri­mi­nal­po­li­zei im Hoch­sauer­land­kreis erga­ben vor­läu­fi­ge Erkennt­nis­se bezüg­lich der Brand­ur­sa­che: unsach­ge­mä­ßer Umgang mit hei­ßer Asche durch die Wohnungsinhaberin.

Die Bewoh­ne­rin der Woh­nung, von der das Feu­er aus­ging, wur­de vor­sorg­lich in ein Kran­ken­haus gebracht. Der Sach­scha­den liegt nach ers­ten Ein­schät­zun­gen bei etwa 100.000,- Euro.