Warn­hin­weis vor fal­schen Rechnungen

12. Juli 2013
von Redaktion

Hoch­sauer­land­kreis  In jüngs­ter Zeit haben neu gegrün­de­te Fir­men oder ein­ge­tra­ge­ne Ver­ei­ne Rech­nun­gen für eine Han­dels- oder Ver­eins­re­gis­ter­ein­tra­gung erhal­ten. Auf­ma­chung, Absen­der­adres­sie­rung und Wort­laut der Schrei­ben sol­len den Ein­druck ver­mit­teln, die­se sei­en durch das Amts­ge­richt Arns­berg offi­zi­ell ver­an­lasst. Das ist aber nicht zutref­fend. Den fin­gier­ten Schrei­ben ist ein Über­wei­sungs­trä­ger bei­gelegt. Ein genau­er Blick auf den Über­wei­sungs­trä­ger schafft schnell Gewiss­heit. Die ange­ge­be­ne IBAN des Zah­lungs­emp­fän­gers ist im Fall eines fin­gier­ten Schrei­bens einem ost­eu­ro­päi­schen Bank­in­sti­tut zuge­wie­sen, als Zah­lungs­emp­fän­ger ist ledig­lich „HGBR” ver­merkt. Gewiss­heit erhal­ten die Emp­fän­ger die­ser Schrei­ben durch Anfra­gen bei den ört­li­chen Gewer­be­äm­tern oder bei den Amts­ge­rich­ten, die für die Füh­rung der Ver­eins­re­gis­ter zustän­dig sind.