Ver­letz­ter Rad­fah­rer nach Unfall­flucht – Poli­zei sucht Zeu­gen und die Unfall­ver­ur­sa­che­rin

19. Dezember 2012
von Redaktion

Sun­dern (Hoch­sauer­land) Als ein 23jähriger Mann aus Sun­dern am Diens­tag gegen 19:30 Uhr mit sei­nem Moun­tain­bike unter­wegs war, kam es zu einem Ver­kehrs­un­fall. Der jun­ge Fahr­rad­fah­rer befand sich im Kreis­ver­kehr Röhre/Gräfenbergring/Göckeler Stra­ße. Eine bis­lang unbe­kann­te Frau war mit ihrem Pkw zum glei­chen Zeit­punkt auf der Stra­ße Röh­re unter­wegs. Die Frau fuhr von der Sil­me­cke kom­mend auf den Kreis­ver­kehr zu. Ohne die Vor­fahrt des Rad­fah­rers zu beach­ten fuhr die Frau dann eben­falls in den Krei­sel ein. Dort kam es zum Zusam­men­stoß des Pkw mit dem Fahr­rad. Der Fahr­rad­fah­rer stürz­te und ver­letz­te sich leicht.

 

Die Unfall­ver­ur­sa­che­rin stieg am Unfall­ort weder aus ihrem Auto aus, nach sprach sie mit dem Ver­letz­ten oder küm­mer­te sich ander­wei­tig um den Mann, son­dern fuhr vom Unfall­ort weg in Rich­tung Endorf.

 

Der Fahr­rad­fah­rer konn­te trotz des Unfall­ge­sche­hens eini­ge Anga­ben zu der flüch­ti­gen Unfall­ver­ur­sa­che­rin machen. Es soll sich bei der Auto­fah­re­rin um eine etwa 30 Jah­re alte Frau mit blon­den Haa­ren han­deln, die einen sil­ber­nen Audi in Kom­bi-Ver­si­on fuhr.

 

Das Ver­kehrs­kom­mis­sa­ri­at hat sei­ne Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men.

 

Zeu­gen, die Hin­wei­se zu dem Unfall oder der unfall­flüch­ti­gen Ver­ur­sa­che­rin geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei Sun­dern unter der Tele­fon­num­mer 02933–90200 in Ver­bin­dung zu setz­ten.