Ver­letz­ter Motor­rad­fah­rer in Unfall­kli­nik geflogen

2. Juni 2014
von Redaktion

Mesche­de  Mit schwers­ten Ver­let­zun­gen muss­te am Sonn­tag ein Motor­rad­fah­rer nach einem Ver­kehrs­un­fall mit einem Ret­tungs­hub­schrau­ber in eine Unfall­kli­nik geflo­gen wer­den. Gegen

14:45 Uhr war der 19-jäh­ri­ge auf sei­nem Motor­rad auf der Land­stra­ße 856, dem Hirsch­ber­ger Weg, unter­wegs. Er kam aus Hirsch­berg und fuhr in Rich­tung der Bun­des­stra­ße 55. Vor einer lang­ge­zo­ge­nen Rechts­kur­ve geriet er nach links auf die Gegen­fahr­bahn. Nach einem nun fol­gen­den Sturz rutsch­ten Fah­rer und Maschi­ne über die Stra­ße und anschlie­ßend wei­ter durch die Böschung. Dort prall­te der jun­ge Mann gegen einen Baum­stumpf und blieb schwer ver­letzt lie­gen. Nach­dem ein Not­arzt den Ver­letz­ten am Unfall­ort ver­sorgt hat­te, wur­de er mit einem Ret­tungs­hub­schrau­ber in eine Unfall­kli­nik gebracht.

 

In dem Bereich der Unfall­stel­le liegt die zuläs­si­ge Höchst­ge­schwin­dig­keit für Motor­rad­fah­rer bei 70 km/​h. Auf Grund der Spu­ren ist davon aus­zu­ge­hen, dass der 19-Jäh­ri­ge sich nicht an die­ses Limit gehal­ten hat. An dem Motor­rad ent­stand ein Scha­den von etwa

3.000,- Euro. Wäh­rend des Ein­sat­zes des Ret­tungs­diens­tes und des Ret­tungs­hub­schrau­bers muss­te die Stre­cke für etwa 30 Minu­ten kom­plett gesperrt werden.