Ver­kehrs­un­fall mit töd­lich ver­letz­ter Per­son an der Helle­fel­der Höhe – UPDATE

27. September 2013
von Redaktion

Ver­kehrs­un­fall mit töd­lich ver­letz­ter Person

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Foto: Feu­er­wehr Stadt Sundern

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Foto: Feu­er­wehr Stadt Sundern

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Foto: Feu­er­wehr Stadt Sundern

Sun­dern  Helle­feld (Hoch­sauer­land) – Ein 23jähriger Krad­fah­rer befuhr am 27.09.2013, gg. 16.15 Uhr, die L 839 von Sun­dern in Rich­tung Arns­berg ‑soge­nann­te Helle­fel­der Höhe-.  Ver­mut­lich auf Grund nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit kam er in einer 90-Grad-Kur­ve ins Rut­schen, geriet auf die Gegen­fahr­spur und stieß hier seit­lich mit dem Pkw einer 56-jäh­ri­gen Fah­re­rin zusam­men. Der Krad­fah­rer kam unter dem Pkw zum Lie­gen. Er erlitt schwe­re Ver­let­zun­gen und wur­de mit einem Ret­tungs­hub­schrau­ber in eine Spe­zi­al­kli­nik geflo­gen. Hier ver­starb er gegen 18.00 Uhr. Eine 28-jäh­ri­ge Mit­fah­re­rin in dem Pkw erlitt einen Schock und wur­de mit dem RTW in ein Kran­ken­haus gebracht. Die L 839 war für zwei Stun­den gesperrt.

Im Ein­satz waren Feu­er­wehr Arns­berg, Sun­dern-Helle­feld und  First-Respon­der Hellefeld

Update Feu­er­wehr:

Erneu­ter schwe­rer Ver­kehrs­un­fall mit Krad auf der Helle­fel­der Höhe

Zu einem schwe­ren Ver­kehrs­un­fall kam es am heu­ti­gen Frei­tag­nach­mit­tag auf der Helle­fel­der Höhe. Alar­miert wur­den hier­zu der Ret­tungs­dienst aus Arns­berg und Sun­dern, die Feu­er­weh­ren aus Arns­berg und Helle­feld und die First Respon­der Helle­feld gegen 16.20 Uhr. Die Poli­zei war eben­falls mit meh­re­ren Beam­ten am Unfallort.

Ein Motor­rad­fah­rer aus Jena war mit sei­ner Maschi­ne am Ende einer lan­gen Gera­den unter­halb des Kom­post­werks in einer Rechts­kur­ve gestürzt und unter einen ent­ge­gen­kom­men­den PKW gerutscht und dort ein­ge­klemmt. Anwe­sen­de Pas­san­ten hal­fen zunächst, das Fahr­zeug anzu­he­ben, damit die Per­son unter dem Auto befreit wer­den konnte.

Der ein­tref­fen­de Ret­tungs­dienst begann unver­züg­lich mit der Erst­ver­sor­gung, unter­stützt von den First Respon­dern und Ein­satz­kräf­ten der Feu­er­wehr. Auf­grund der Schwe­re der Ver­let­zun­gen wur­de der Ret­tungs­hub­schrau­ber Chris­toph 8 ange­for­dert. Nach erfolg­rei­cher Reani­ma­ti­on an der Unfall­stel­le konn­te der Motor­rad­fah­rer soweit sta­bi­li­siert wer­den, dass er mit lebens­ge­fähr­li­chen Ver­let­zun­gen mit dem Hub­schrau­ber in eine Dort­mun­der Unfall­kli­nik geflo­gen wurde.

Die bei­den Insas­sen des PKW wur­den eben­falls vom Ret­tungs­dienst ver­sorgt. Die Bei­fah­re­rin wur­de mit dem RTW in ein nahe­lie­gen­des Kran­ken­haus gefah­ren. Die Fah­re­rin erlitt einen Schock und wur­de eben­falls betreut.

Das alar­mier­te PSU-Team HSK betreu­te der­zeit wei­te­re an der Unfall­stel­le ste­hen­de Motor­rad­fah­rer, ins­be­son­de­re den Freund des ver­un­fall­ten Fahrers.

Nach der Unfall­auf­nah­me durch die Poli­zei wur­den die Fahr­zeu­ge und Trüm­mer­tei­le von einem Abschlepp­un­ter­neh­mer auf­ge­nom­men. Abschlie­ßend rei­nig­ten die Helle­fel­der Feu­er­wehr­kräf­te die Fahr­bahn und streu­ten die aus­ge­lau­fe­nen Betriebs­stof­fe mit Bin­de­mit­tel ab. Wäh­rend des Ein­sat­zes war die Helle­fel­der Höhe in bei­de Fahrt­rich­tun­gen für den Ver­kehr gesperrt.

Fotos und Update Micha­el Har­mann, Pres­se­spre­cher Feu­er­wehr Stadt Sundern