Töd­li­cher Ver­kehrs­un­fall auf der L 743 Elleringhausen

19. Februar 2013
von Redaktion

Töd­li­cher Ver­kehrs­un­fall  auf der L 743 Elleringhausen

vuolsberg1 vuolsberg2Ols­berg Elle­ring­hau­sen (Hoch­sauer­land) Ein töd­li­cher Ver­kehrs­un­fall ereig­ne­te sich am Mon­tag­abend, dem 18. Febru­ar 2013 gegen 19:00 Uhr auf der L 743 zwi­schen Bri­lon Wald und Elle­ring­hau­sen. Ein 18-jäh­ri­ger Ols­ber­ger befuhr die Land­stra­ße mit sei­nem 3er BMW aus Bri­lon Wald kom­mend in Rich­tung Elle­ring­hau­sen. Auf einer lan­gen Gera­den prall­te das Fahr­zeug mit hoher Geschwin­dig­keit gegen einen Stra­ßen­baum und zer­riss in meh­re­re Tei­le. Der Fah­rer wur­de mit Wrack­tei­len des Fahr­zeu­ges zusam­men etwa 45 Meter weit geschleu­dert und blieb mit schwers­ten Ver­let­zun­gen auf einer Wie­se lie­gen. Der Ret­tungs­dienst mit Not­arzt ver­sorg­te den 18-jäh­ri­gen an der Unfall­stel­le und brach­te ihn ins Bri­lo­ner Kran­ken­haus. Dort erlag der jun­ge Mann jedoch kurz danach sei­nen schwe­ren Ver­let­zun­gen. Die Feu­er­weh­ren aus Bruch­hau­sen, Elle­ring­hau­sen und Ols­berg waren mit 7 Fahr­zeu­gen und etwa 40 Mann im Ein­satz. Sie leuch­te­ten die Ein­satz­stel­le aus und rei­nig­ten die Fahr­bahn von Trüm­mer­tei­len und Betriebs­stof­fen. Da nicht klar war, ob sich noch eine wei­te­re Per­son im Auto befand, wur­de das Fahr­zeug­wrack mit hydrau­li­schem Ret­tungs­ge­rät zer­legt. Ein Bei­fah­rer hat sich aber nicht im Fahr­zeug befun­den. Die Land­stra­ße war wäh­rend der Ret­tungs- und Ber­gungs­ar­bei­ten voll gesperrt. Über die Höhe des Sach­scha­dens lie­gen der Feu­er­wehr kei­ne Anga­ben vor.

Fotos: Edgar Schmidt

Poli­zei­be­richt dazu: Ols­berg (Hoch­sauer­land) Am Mon­tag­abend kam es auf der Land­stra­ße 743, zwi­schen Bri­lon-Wald und Ols­berg-Elle­ring­hau­sen, zu einem schwe­ren Ver­kehrs­un­fall. Ein 18-Jäh­ri­ger aus Ols­berg war gegen 18:40 Uhr mit sei­nem Pkw von Bri­lon-Wald in Rich­tung Elle­ring­hau­sen unter­wegs. Auf einer lan­gen, leicht abschüs­si­gen Gera­den kam sein Wagen aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che nach rechts von der Fahr­bahn ab und prall­te mit vol­ler Wucht gegen einen Baum. Das Auto zeriss bei dem Auf­prall in meh­re­re Ein­zel­tei­le. Der Fah­rer wur­de aus dem Wagen geschleu­dert und blieb mit schwers­ten Ver­let­zun­gen im Feld lie­gen. Er kam mit dem Ret­tungs­wa­gen ins Kran­ken­haus. Dort erlag wenig spä­ter sei­nen schwe­ren Ver­let­zun­gen. Die Land­stra­ße 743 muss­te für etwa drei Stun­den voll gesperrt wer­den. (st)