Sturm­tief Frie­de­ri­ke: Land­rat dankt allen Ein­satz­kräf­ten

19. Januar 2018
von Redaktion

Dr. Karl Schnei­der

Hoch­sauer­land­kreis. In einem Schrei­ben an alle Ein­satz­kräf­te spricht Land­rat Dr. Karl Schnei­der sei­nen Dank für die geleis­te­te Hil­fe bei der Bewäl­ti­gung des Sturm­tiefs Frie­de­ri­ke aus:

„Sehr geehr­te Damen und Her­ren,

lie­be Ein­satz­kräf­te,

Das Sturm­tief „Frie­de­ri­ke” im Hoch­sauer­land­kreis hat am Don­ners­tag (17.01.) für zum Teil erheb­li­che Schä­den gesorgt. Im gesam­ten Hoch­sauer­land­kreis muss­ten Ret­ter und Hel­fer zu hun­der­ten Ein­sät­zen aus­rü­cken. Feu­er­wehr, Leit­stel­le, Ret­tungs­dienst, Poli­zei, sowie zahl­rei­che Hel­fe­rin­nen und Hel­fer der Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen hat­ten alle Hän­de voll zu tun, waren in den beson­ders schwie­ri­gen Gefah­ren­la­gen vor Ort – auch, um mög­li­chen Scha­den für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger und deren Besitz abzu­wen­den. Für den Stra­ßen­be­triebs­dienst unse­rer Kreis­stra­ßen sind auch in den Tagen nach dem Sturm noch vie­le Arbei­ten zu leis­ten, um Stra­ßen, Wege und Plät­ze schnellst­mög­lich wie­der sicher befahr- und begeh­bar zu machen.

Allen Betei­lig­ten spre­che ich als Land­rat mei­ne Wert­schät­zung und Aner­ken­nung aus. Als die Alar­mie­rung kam, haben Sie ihre per­sön­li­chen Plä­ne, Ter­mi­ne und Ver­ab­re­dun­gen von einem Moment auf den ande­ren zurück­ge­stellt und über Stun­den vor­bild­lich und pro­fes­sio­nell Hil­fe geleis­tet. Den Dank möch­te ich auch erwei­tern auf Ihre Fami­li­en, die die­se Ein­satz­be­reit­schaft schließ­lich mit­tra­gen und Ihnen den Rücken frei­ge­hal­ten haben. Bedan­ken möch­te ich mich auch bei den Arbeit­ge­bern, die die ehren­amt­li­chen Ein­satz­kräf­te von ihrer Arbeit frei­ge­stellt haben.

Ich den­ke, wir alle haben wie­der ein­mal Respekt bekom­men vor den Unwil­len der Natur und den enor­men Kräf­ten, die sol­che kurz­zei­ti­gen Unwet­ter aus­lö­sen kön­nen. Im Zusam­men­spiel der vie­len betei­lig­ten Hel­fer sind wir jedoch in der Lan­ge, sol­che Scha­dens­er­eig­nis­se zu meis­tern.”