SPD lud zu Bür­ger­ge­spräch in den Gast­hof Krä­mer

27. Mai 2013
von Redaktion

P5176443Schmal­len­berg. Auf Ein­la­dung der Schmal­len­ber­ger SPD dis­ku­tier­ten der hei­mi­sche SPD-Bun­des­tags­kan­di­dat Dirk Wie­se aus Bri­lon und der Gene­ral­se­kre­tär der NRW­SPD, And­re Stin­ka, im Gast­hof Krä­mer. Dabei dis­ku­tie­ren die Teil­neh­mer aus­gie­big über die Chan­cen und Risi­ken der Ener­gie­wen­de, die Her­aus­for­de­run­gen des Demo­gra­fi­schen Wan­dels und die Ver­kehrs­si­tua­ti­on im Stadt­ge­biet. Dabei sorg­te ins­be­son­de­re die Ener­gie­wen­de für reich­lich Gesprächs­stoff, da sich in Ber­lin die Minis­ter Rös­ler und Alt­mei­er seit Wochen gegen­sei­tig blo­ckie­ren und kei­ne Lösun­gen auf den Tisch legen. „Wich­tig ist das

nach der Wahl die Kom­pe­ten­zen in einem Minis­te­ri­um gebün­delt wer­den, damit die­ser Hick­hack von schwarz-gelb end­lich been­det wird”, so And­re Stin­ka. Zudem wur­de bemän­gelt, dass der Hoch­sauer­land­kreis nicht den Dia­log vor Ort vor­an­treibt und einen run­den Tisch mit allen Städ­ten und Gemein­den ins Leben ruft, um die Ener­gie­wen­de auch vor Ort zum Erfolg zu füh­ren. Hier ist aus Sicht der SPD viel Zeit ver­schenkt wor­den. Besorg­nis lös­te auch die Tat­sa­che aus, dass die schwarz-gel­be Bun­des­re­gie­rung beim Fracking ein­knickt und die­ses unter Auf­la­gen zulas­sen wird. „Die SPD im Sauer­land lehnt Fracking klar ab. Die CDU scheint hier jetzt wohl vor den Inter­es­sen der Gas­in­dus­trie umge­fal­len zu sein.” so Dirk Wie­se. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen gibt es immer aktu­ell unter www.spd-schmallenberg.de und auf www.dirkwiese.de