So ist die Hei­zung fit für kal­te Tage

20. Oktober 2016
von Redaktion

Big­ge Ener­gie gibt Tipps für Herbst und Win­ter
pressebild-webWenn die Tage käl­ter wer­den, beginnt die Hei­zungs­zeit. Schließ­lich soll das Zuhau­se gemüt­lich warm sein. Doch Hei­zun­gen ver­brau­chen oft unnö­tig viel Ener­gie. Der hei­mi­sche Ver­sor­ger Big­ge Ener­gie hat eini­ge hilf­rei­che Tipps parat, wie die Hei­zung fit für die kal­ten Mona­te wird und für woh­lig-war­me Tem­pe­ra­tu­ren sorgt.

Dampf ablas­sen für mehr Leis­tung
Die Hei­zung soll­te nicht durch Möbel, Gar­di­nen und Co. ver­deckt sein, damit sich die Wär­me gut im Raum ver­tei­len kann. Auch das Ent­lüf­ten was­ser­be­füll­tern Hiz­kör­pern is wich­tig. Dazu ein­fach die Umwälz­pum­pe aus­schal­ten und die Vier­kant­schrau­ben am Heiz­kör­per so lan­ge öff­nen, bis kei­ne Luft, son­dern die ers­ten Was­ser­trop­fen aus­tre­ten. Dann wie­der gut fest­dre­hen. Zusätz­lich emp­fiehlt sich die Rei­ni­gung der Heiz­kör­per auch in den Zwi­schen­räu­men, z.B. mit dem Staub­sauger, weil fest­sit­zen­der Schmutz die Heiz­leis­tung um bis zu 30 % redu­zie­ren kann.

Effek­tiv ist auch die Däm­mung von Hei­zungs- und Warm­was­ser­roh­ren mit soge­nann­ten Rohr­scha­len, die im Bau­markt erhält­lich sind. Der Innen­durch­mes­ser des Roh­res soll­te dabei in etwa mit der Dicke der Dämm­schicht über­ein­stim­men. Die­se Maß­nah­me kann ohne gro­ßen Auf­wand selbst­stän­dig durch­ge­führt wer­den und Wär­me­ver­lus­te deut­lich redu­zie­ren. Dar­über hin­aus hal­ten gut iso­lier­te und abge­dich­te­te Fens­ter die Wär­me da, wo sie blei­ben soll: in den eig­nen vier Wän­den.

Gerä­te-Check gibt Sicher­heit
Regel­mä­ßi­ge War­tun­gen und eine pro­fes­sio­nel­le Rei­ni­gung des Hei­zungs­kes­sels durch den Fach­mann ver­län­gern die Lebens­dau­er der Hei­zung und sen­ken zusätz­lich Ener­gie­kos­ten.
Defek­te oder ver­al­te­te Ther­mo­sta­te kön­nen dabei direkt aus­ge­tauscht oder durch elek­tro­ni­sche ersetzt wer­den, mit denen sich die Betriebs­zei­ten der Hei­zung dem per­sön­li­chen Bedarf anpas­sen las­sen. So herrscht zu gewünsch­ter Zeit in allen Räu­men die pas­sen­de Tem­pe­ra­tur. In man­chen Fäl­len ist ein fach­män­ni­scher hydrau­li­scher Abgleich eben­falls sinn­voll. Dabei wird durch eine ein­heit­li­che Ein­stel­lung des Was­ser­durch­flus­ses jeder Heiz­kör­per im Sys­tem mit der pas­sen­den Heiz­was­ser­men­ge ver­sorgt und so eine ver­bes­ser­te Wär­me­ver­tei­lung in den ein­zel­nen Räu­men erreicht.

Ener­gie­ef­fi­zi­en­te Wär­me mit neu­er Anla­ge­Ei­ne neue Hei­zungs­an­la­ge kann sowohl für die Umwelt als auch für den Wohn­kom­fort auf lan­ge Sicht eine loh­nen­de Anschaf­fung sein, bedeu­tet aber adhoc hohe Inves­ti­ti­ons­kos­ten. Eine kom­for­ta­ble Alter­na­ti­ve ist da der Hei­zungs­ser­vice im Abo „siwa” von Big­ge Ener­gie. Mit einer monat­li­chen Pau­scha­le ist von Pla­nung und Ein­bau einer moder­nen Hei­zungs­an­la­ge, regel­mä­ßi­ger War­tung, dem Schorn­stein­fe­ger-Besuch und einem 24-Stun­den-Not­fall-Ser­vice des hei­mi­schen SHK-Fach­hand­werks (Sani­tär, Hei­zung, Kli­ma) alles aus einer Hand abge­deckt.

Für wei­te­re Fra­gen rund um das The­ma Hei­zung und Hei­zungs­ser­vice steht Ihnen Armin Fah­ren­krog von Big­ge Ener­gie ger­ne unter Tel. 02761 896 – 2701 zur Ver­fü­gung.