Schwer­ver­letz­ter bei Wohnungsbrand

23. Mai 2014
von Redaktion

Mars­berg (Hoch­sauer­land) Ein Zeu­ge bemerk­te am Frei­tag­mor­gen gegen 05:45 Uhr auf dem Weg zur Arbeit eine Rauch­ent­wick­lung aus einem Wohn­haus am Quin­ke­weg in Mars­berg. Er infor­mier­te dar­auf­hin sofort die Feu­er­wehr und die Poli­zei. Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr dran­gen in das Gebäu­de vor und fan­den dort im Ober­ge­schoss einen 63 Jah­re alten Mann, der bewusst­los in der Woh­nung lag. Nach­dem er aus dem Gebäu­de geret­tet wor­den war, konn­te der an einer star­ken Rauch­gas­ver­gif­tung lei­den­de 63-jäh­ri­ge vom Ret­tungs­dienst reani­miert werden.

Anschlie­ßend wur­de er zunächst in ein Kran­ken­haus gebracht. Wenig spä­ter erfolg­te dann der Trans­port in eine Spe­zi­al­kli­nik. Nach bis­he­ri­gen Infor­ma­tio­nen besteht Lebensgefahr.

 

Die Kri­mi­nal­po­li­zei hat die Ermitt­lun­gen zur Brand­ur­sa­che auf­ge­nom­men. Die Staats­an­walt­schaft Arns­berg hat ein Brand­gut­ach­ten in Auf­trag gege­ben. Zur Ursa­che des Feu­ers und zur Scha­dens­hö­he kön­nen zum jet­zi­gen Zeit­punkt noch kei­ne Anga­ben gemacht wer­den. Die betrof­fe­nen Woh­nung ist aktu­ell unbe­wohn­bar. Es wird nachberichtet.