UPDATE: Schwe­rer Unfall zwi­schen Hach­en und Rei­gern – Fotos -

11. Juli 2013
von Redaktion

Schwe­rer Unfall zwi­schen Hach­en und Reigern

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Sun­dern-Hach­en / Rei­gern (Hoch­sauer­land) Am Diens­tag­nach­mit­tag, 9.07.13 kam es zwi­schen Hach­en und Rei­gern zu einem schwe­ren Ver­kehrs­un­fall. In Höhe des klei­nen Park­plat­zes kam ein PKW aus unge­klär­ter Ursa­che von der Fahr­bahn ab und kol­li­dier­te mit dem Gegen­ver­kehr. Die bei­den Fahr­zeug­füh­rer wur­den schwer ver­letzt und muss­ten mit dem Ret­tungs­wa­gen ins Kran­ken­haus gebracht wer­den. Poli­zei und Feu­er­wehr waren an der Unfall­stel­le. Die Bun­des­stra­ße 229 war für län­ge­re Zeit gesperrt und es bil­de­ten sich lan­ge Staus in bei­de Richtungen.

Dan­ke an Leser Frank für die Fotos

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UPDATE

Auf der Bun­des­stra­ße 229 zwi­schen den Orts­tei­len Rei­gern und Hach­en kam es ges­tern Nach­mit­tag zu einem Fron­tal­zu­sam­men­stoß zwei­er Autos. Ein 85-jäh­ri­ger Mann aus Sun­dern war mit sei­nem Auto in Rich­tung Hach­en unter­wegs. Direkt dahin­ter war eine 41 Jah­re alte Auto­fah­re­rin unter­wegs. In einer Links­kur­ve kurz vor dem Orts­ein­gang Hach­en kam der Rent­ner aus bis­lang unge­klär­ten Grün­den zu weit nach links über die Stra­ßen­mit­te hin­aus. Dort prall­te sein Auto fron­tal gegen den Wagen eines 45-jäh­ri­gen Man­nes aus Arns­berg, der in die Gegen­rich­tung fuhr. Bei­de Fahr­zeu­ge wur­den durch die Kol­li­si­on zurück­ge­schleu­dert und lan­de­ten in den jewei­li­gen Böschun­gen neben der Straße.

Die Fah­rer wur­den schwer ver­letzt. Nach­dem sie von der Feu­er­wehr aus den Autos befreit wor­den waren, wur­den sie in Kran­ken­häu­ser gebracht. Lebens­ge­fahr besteht aber nach aktu­el­len Infor­ma­tio­nen nicht. Der Wagen der Frau, der sich unmit­tel­bar hin­ter dem Auto des 85-Jäh­ri­gen befun­den hat­te, wur­de durch umher flie­gen­de Trüm­mer beschä­digt. Die Fah­re­rin blieb aber unver­letzt. Der Sach­scha­den liegt bei etwa 45.000,- Euro. Die Bun­des­stra­ße 229 muss­te zunächst kom­plett gesperrt wer­den, war aber zeit­nah wie­der ein­spu­rig befahr­bar. Trotz­dem bil­de­ten sich auf der viel befah­re­nen Stre­cke lan­ge Rückstaus.