Ruhr­ver­band setzt am Sor­pe­see auf natür­li­che Baumarten

26. März 2014
von Redaktion

4.000 stand­ort­ge­rech­te Eschen und Erlen erset­zen gefäll­te Hybridpappeln

Foto vom Sorpesee - Dorfinfo.de

Foto vom Sor­pe­see – Dorf​in​fo​.de

Sun­dern Sor­pe­see (Hoch­sauer­land) Der Ruhr­ver­band hat im ver­gan­ge­nen Jahr am Süd­rand des Vor­be­ckens der Sor­pe­tal­sper­re aus Grün­den der Ver­kehrs­si­che­rung etwa 60 Hybrid­pap­peln gefällt. Um eine natür­li­che Baum­ar­ten­zu­sam­men­set­zung zu errei­chen, pflanzt die Forst­ab­tei­lung des Ver­bands auf die­ser Flä­che nun rund 4.000 Eschen und Erlen an. Zusam­men mit den bereits dort wach­sen­den stand­ort­ge­rech­ten Erlen und Wei­den erge­ben die neu­en Bäu­me eine für Auwäl­der typi­sche Arten­struk­tur. Der Ruhr­ver­band appel­liert an alle Erho­lungs­su­chen­den am Sor­pe­see, die neu ange­pflanz­ten Bäu­me zu scho­nen und ihnen Zeit und Raum zum Wach­sen zu geben.

Ame­cke, Sun­dern, Lang­scheid, Hoch­sauer­land, Sorpesee