Rocken, Swin­gen und Fei­ern beim zwei­ten Spar­kas­sen-Open-Air

29. März 2016
von Redaktion

Umsonst und drau­ßen: Drei „hei­ße“ Live-Aben­de im Win­ter­ber­ger Kur- und Vital­park
Win­ter­berg. Wenn der Som­mer so rich­tig zur Hoch­form auf­ge­lau­fen ist, liegt Musik in der Luft. An drei Aben­den in den gro­ßen Feri­en ver­wan­deln beim Spar­kas­sen-Open-Air sti­lis­tisch ganz unter­schied­li­che Live­bands den Win­ter­ber­ger Kur- und Vital­park in ein klei­nes Fes­ti­val­ge­län­de. Umsonst und drau­ßen kommt das Publi­kum in den Genuss von Rock, Pop, Schla­ger, Oldies, Rocka­bil­ly und einer Pri­se Swing.
 
Im Vor­jahr fei­er­te die klei­ne Kon­zert­rei­he erfolg­reich Pre­mie­re: Rund 1200 Besu­cher rock­ten im „grü­nen Her­zen“ der Stadt vor der Büh­ne mit. Ein glück­li­ches Händ­chen bewie­sen die Ver­an­stal­ter des Ver­eins für Stadt­mar­ke­ting Win­ter­berg e. V. mit sei­nen Dör­fern in Koope­ra­ti­on mit der Spar­kas­se Hoch­sauer­land und der Vel­tins Braue­rei schon damals bei der Aus­wahl der Bands. Die Zuhö­rer waren begeis­tert, und nicht weni­ge nah­men gleich alle drei Events mit.
 
„Auch die­ses Mal haben wir bewusst For­ma­tio­nen aus­ge­sucht, die ein breit gefä­cher­tes Spek­trum bedie­nen“, sagt Stadt­mar­ke­ting-Geschäfts­füh­rer Micha­el Beck­mann. „Schließ­lich möch­ten wir mög­lichst jeden Musik­ge­schmack bedie­nen. Und da in der Regi­on eine enga­gier­te Sze­ne aktiv ist, zei­gen wir Flag­ge und set­zen auf loka­le Grup­pen.“
 
Die Musi­ker von Thor grei­fen am 20. Juli tief in die Schatz­kis­te der inter­na­tio­na­len Rock-His­to­rie. Eine Woche spä­ter, am 27. Juli, folgt mit Ama­de­us eine der erfolg­reichs­ten Bands der Regi­on. Und auch die smar­ten Dime Dad­dies aus Soest erfreu­en sich im Sauer­land eines fast legen­dä­ren Sta­tus.
 
Der Ein­tritt ist für alle Besu­cher frei. Sie müs­sen ledig­lich einen Fes­ti­val-Becher für drei Euro erwer­ben, den sie zu allen Kon­zer­ten mit­brin­gen kön­nen. Ein Modell, das sich im Vor­jahr bewährt hat, denn die Maß­nah­me ver­mei­det Müll und schont somit die Umwelt. Der Geträn­ke­ver­kauf erfolgt über Chips und ist nur in Ver­bin­dung mit dem Fes­ti­val-Becher mög­lich.
 
Die Kon­zer­te begin­nen jeweils um 18 Uhr und sind gegen 22 Uhr been­det: eine gute Gele­gen­heit, um in lau­en Som­mer­aben­de zu genie­ßen oder sich zu einer klei­nen After-Work-Par­ty zu tref­fen. Im Anschluss laden die Loka­le der Win­ter­ber­ger Innen­stadt zum Wei­ter­fei­ern ein.