Pfarr­nach­rich­ten aus Sun­dern

18. Mai 2013
von Redaktion

Pfarr­nach­rich­ten – Gemein­sa­mer Pfarr­brief der katho­li­schen Kir­chen­ge­mein­den St. Johan­nes Evan­ge­list und Christ­kö­nig Sun­dern

Nr. 20 / 2013 / 19. Mai 2013 Pfings­ten Bei sei­nem letz­ten Deutsch­land­be­such sag­te unser ehe­ma­li­ger Papst Bene­dikt XVI. den Jugend­li­chen beim Nacht­ge­bet einen Satz, der von den Medi­en aller Kon­fes­sio­nen auf­ge­grif­fen wur­de: „Der Scha­den der Kir­che kommt  nicht von ihren Geg­nern, son­dern von den lau­en Chris­ten.“ Pfings­ten hat weder Besin­nungs­qua­li­tä­ten, an denen das Weih­nachts­fest zu ver­kom­men droht, noch lädt es mit der Natur zu fröh­li­chen Früh­lings­de­ko­ra­tio­nen ein wie das Oster­fest auch säku­la­re Zeit­ge­nos­sen. Pfings­ten kann nur dies:

Zun­der geben,  Feu­er machen,   anhei­zen für den Glau­ben. Hoch­fest Pfings­ten – Her­ab­kunft des Hl. Geis­tes, Tag der ewi­gen Anbe­tung in Christ­kö­nig, 19. Mai ‚13 Heu­te hal­ten wir die wich­ti­ge Renova­bis-Kol­lek­te! 16.00 Uhr Christ­kö­nig Kryp­ta Hl. Mes­se der ita­lie­ni­schen Gemein­de 16.30 Uhr St.-Franziskus-Kapelle des AH Vor­abend­mes­se   ent­fällt! 17.15 Uhr Christ­kö­nig  Vor­abend­mes­se als Jugend­got­tes­dienst 18.00 Uhr  St. Johan­nes   Vor­abend­mes­se   9.30 Uhr Christ­kö­nig  Hoch­amt: 1. Jah­res­amt + Micha­el Koch,   anschlie­ßend Aus­set­zung des Aller­hei­ligs­ten und stil­le Anbe­tung 11.00 Uhr Christ­kö­nig  Bet­stun­de für die Ver­stor­be­nen, Te deum und      Sakra­men­ta­lem Segen   9.30 Uhr St. Johan­nes  Hoch­amt: Sechs­wo­chen­amt + Joseph Mach­al­ke       und 1. Jah­res­amt + Georg Grü­ne­baum 11.00 Uhr St. Johan­nes  Hl. Mes­se

Pfingst­mon­tag, 20. Mai 2013   9.30 Uhr Christ­kö­nig  Hoch­amt   9.30 Uhr St. Johan­nes  Hoch­amt: 1. Jah­res­amt + Maria Jung 10.30 Uhr St.-Franziskus-Kapelle des Alten­hei­mes Hl. Mes­se  ent­fällt! 11.00 Uhr St. Johan­nes  Hl. Mes­se

Diens­tag, 21. Mai   8.15 Uhr    St. Johan­nes  Hl. Mes­se 17.00 Uhr Wald­kir­che  Mai-Andacht mit den „Spu­ren­su­chern“

Mitt­woch, 22. Mai   8.00 Uhr Christ­kö­nig Kryp­ta Hl. Mes­se 16.30 Uhr St.-Franziskus-Kapelle des Alten­hei­mes Hl. Mes­se  ent­fällt! 19.00 Uhr St. Johan­nes  Rosen­kranz­ge­bet; Vorb.: Hed­wig Till­mann 19.30 Uhr St. Johan­nes  Abend­mes­se    Don­ners­tag, 23. Mai   8.15 Uhr St. Johan­nes  H. Mes­se 19.00 Uhr Christ­kö­nig Kryp­ta Rosen­kranz­ge­bet 19.00 Uhr Kreuz­berg-Kapel­le Mai-Andacht

Frei­tag, 24. Mai   8.00 Uhr Christ­kö­nig Kry­ta Hl. Mes­se der 3. Klas­sen der Mari­en­schu­le   8.15 Uhr    St. Johan­nes  Hl. Mes­se

Hoch­fest Drei­fal­tig­keit / Kirch­weih­fest St. Johan­nes, 26. Mai 2013 16.00 Uhr Christ­kö­nig Kryp­ta Hl. Mes­se der ita­lie­ni­schen Gemein­de 16.30 Uhr St.-Franziskus-Kapelle des Alten­hei­mes Vor­abend­mes­se:  ent­fällt! 17.15 Uhr Christ­kö­nig  Vor­abend­mes­se: Sechs­wo­chen­amt + Wil­ma Lös­se und      1. Jah­res­amt + Hel­mut Tyka 18.00 Uhr  St. Johan­nes   Vor­abend­mes­se mit Fei­er der Gold­kom­mu­ni­on:      Leb. und ++ des Jahr­gangs 1953/54 sowie      1. Jah­res­amt + Johan­na Mül­ler   9.30 Uhr Christ­kö­nig  Hoch­amt   9.30 Uhr St. Johan­nes  Hoch­amt mit dem Kir­chen­chor St. Johan­nes: 30tägiges Geden­ken + Els­beth Hoff­mann 11.00 Uhr Mahn­mal  Fami­li­en­mes­se „Wie ein bun­ter Blu­men­strauß“ an der Huber­tus­hal­le Aus dem Leben der Gemein­de:

Von Gott heim­ge­ru­fen: Frau Mar­ga­re­te Drees, Son­nen­weg 36, 84 Jah­re alt. Herr Bernd Jüde, frü­her Am Kno­chen 29, zuletzt Her­drin­gen, 66 Jah­re alt. Herr Johan­nes Roß, Karl-Wagen­feld-Stra­ße 20, 96 Jah­re alt. Herr, voll­ende sie durch den Hl. Geist in dei­nem Reich.

Wir gra­tu­lie­ren und wün­schen Got­tes Segen: Den 50jährigen Kom­mu­ni­onju­bi­la­ren in St. Johan­nes am kom­men­den Sams­tag 85 Jah­re Frau Erna Star­ke, Unterm Eich­holz 10, am 22. Mai

Am Pfingst­fest hal­ten wir die wich­ti­ge Renova­bis-Kol­lek­te für die Men­schen in Ost­eu­ro­pa. Opfer­tüt­chen lie­gen aus. Für Über­wei­sun­gen: Pfarr­amt St. Johan­nes, Kon­to­num­mer 3 004 900, Spar­kas­se Arnsb.-Sundern, Blz: 466 500 05, Stich­wort „Renova­bis“ oder Pfarr­amt Christ­kö­nig, Kon­to­num­mer 34 025 635, Spar­kas­se Arns­berg-Sun­dern, Blz: 466 500 05, Stich­wort „Renova­bis“. Spen­den­quit­tun­gen wer­den auf Wunsch gern aus­ge­stellt. Wir dan­ken ganz herz­lich für jede Gabe! Die Jah­res­krip­pe in der St.-Johannes-Kirche zeigt pas­send zum Pfingst­fest das alt­tes­ta­ment­li­che Motiv „Turm­bau zu Babel“.

Am 19. Mai ist der Tag der ewi­gen Anbe­tung für die Christ­kö­nig­ge­mein­de. Er fällt in die­sem Jahr auf den Pfingst­sonn­tag. Nach dem Hoch­amt um 9.30 Uhr ist die Aus­set­zung des Aller­heilgs­ten und dann stil­le Anbe­tung. Um 11.00 Uhr ist eine Bet­stun­de für die Ver­stor­be­nen, die mit dem Te deum und dem Sakra­men­ta­lem Segen schließt. Herz­li­che Ein­la­dung!

Am Abend des Pfingst­sams­ta­ges und am Pfingst­sonn­tag lädt die Inter­es­sens­ge­mein­schaft „Unterm Kno­chen“ zum Wald­fest ins Wäld­chen ein. Letz­tes Jahr kamen vom Erlös u.a. € 250 dem Fami­li­en­zen­trum St. Johan­nes zugu­te, in die­sem Jahr soll u.a. das Fami­li­en­zen­trum Christ­kö­nig bedacht wer­den. Wir dan­ken, auch im Namen der Kin­der­gär­ten, ganz herz­lich!

Die wei­te­ren Mai-Andach­ten sind am Diens­tag, 21. Mai, um 17 Uhr mit den „Spu­ren­su­chern“ an der Wald­kir­che am Alten Sun­dern, am Don­ners­tag, 23. Mai, um 19 Uhr in der Kreuz­berg-Kapel­le und am Frei­tag, 31. Mai, um 19.00 Uhr in der Pfarr­kir­che Christ­kö­nig als fei­er­li­cher Abschluss.

Die Cari­tas­kon­fe­renz St. Johan­nes tagt am Diens­tag, 21. Mai, um 19 Uhr im Johan­ne­s­haus.

Die Kol­ping­fa­mi­lie lädt herz­lich am Frei­tag, 24. Mai, zur Mai-Andacht in der Berg­mer-Kapel­le in Sto­ckum herz­lich ein.Treffpunkt ist um 15 Uhr am neu­en Fried­hof in Sto­ckum. Fuß­wall­fah­rer tref­fen sich um 14 Uhr am Aldi-Park­platz in der Röh­re.

Am 26. Mai ist der Wei­he­tag der St.-Johannes-Kirche. Des­halb fei­ern wir dort zugleich das Kirch­weih­fest.

Am 25. / 26. Mai ist das Kin­der­schüt­zen­fest. Des­halb ist am Drei­fal­tig­keits­sonn­tag, 26. Mai, die Hl. Mes­se um 11 Uhr nicht in St. Johan­nes, son­dern als Fami­li­en­got­tes­dienst am Gefal­le­nen­eh­ren­mal an der Huber­tus­hal­le bzw. bei ungüns­ti­ger Wit­te­rung in der­sel­ben.

Am Nach­mit­tag des Drei­fal­tig­keits­fes­tes, 26. Mai, fin­det um 17 Uhr in Klos­ter Brun­nen eine Gedächt­nis-Kon­zert für Josef-Fried­helm Ass­heu­er mit Annet­te Wurm, Sopran, Karl Roo­sen, Flö­te, und Wolf­gang Blo­me, Orgel, statt, wozu wir herz­lich ein­la­den!

Bis zum 8. Sep­tem­ber ist die Aus­stel­lung des Deut­schen Muse­ums in Mün­chen „Unter­wegs fürs See­len­heil?! – Pil­ger­rei­sen ges­tern und heu­te“ im Klos­ter Weding­hau­sen in Arns­berg, Klos­ter­stra­ße 7, zu sehen und zwar diens­tags, mitt­wochs, don­ners­tags von 15 Uhr bis 18 Uhr sowie sams­tags von 14 bis 18 Uhr und sonn­tags von 11 bis 18 Uhr. Die Aus­stel­lung, die erst­mals in Nord­rhein-West­fa­len zu sehen ist, beschäf­tigt sich in einem ver­glei­chen­den Ansatz mit dem Pil­gern in fünf Reli­gio­nen. Die wich­tigs­ten Pil­ger­or­te und -wege wer­den eben­so ange­spro­chen wie die typi­schen Rei­se­ab­läu­fe und auch Rei­se­er­leb­nis­se. Der Ein­tritt beträgt für Erwach­se­ne 3,- €, Kin­der und Jugend­li­che unter 18 Jah­ren sind frei. Füh­run­gen auf Anfra­ge beim Stadt- und Land­stän­de­ar­chiv Arns­berg, Tel. 02932 / 201 15 99 oder: w.ortmann@arnsberg.de. Nähe­re Infor­ma­tio­nen zu der sehr sehens­wer­ten Aus­stel­lung und das umfang­rei­che Begleit­pro­gramm lie­gen aus! Aktu­el­le Infor­ma­tio­nen unter: www.arnsberg.de/pilgern.

Das Pro­gramm der Orgel­mu­sik in St. Johan­nes hängt aus!

Vor­schau: Die Mit­ar­bei­te­rin­nen­run­de der Frau­en­gemein­schaft Christ­kö­nig trifft sich am Mon­tag, 27. Mai, um 19 Uhr im Pfarr­heim.

Die Mit­ar­bei­te­rin­nen der Frau­en­gemein­schaft St. Johan­nes kom­men am Mitt­woch, 29. Mai, um 15.30 Uhr im Johan­ne­s­haus zusam­men.

Am Fron­leich­nams­fest, 30. Mai, fei­ern wir unter dem Leit­wort „Einen neu­en Auf­bruch wagen“ um 9 Uhr das Hoch­amt am Alten­heim St. Fran­zis­kus. Anschlie­ßend zieht die Pro­zes­si­on über den Teckels­berg zur 1. Sta­ti­on am Hau­se Wie­he, dann über die Ber­li­ner Stra­ße und die Sil­me­cke kreu­zend über den Grä­fen­berg­ring (dort 2. Sta­ti­on) zur Christ­kö­nigs­kir­che, wo der fei­er­li­che Abschluss mit Te deum, Ecce panis und dem Sakra­men­ta­lem Segen statt­fin­det. Wir bit­ten, den Weg fest­lich zu schmü­cken und dan­ken allen, die sich enga­gie­ren. Nach dem Ende der Pro­zes­si­on ist um 11.30 Uhr in der Christ­kö­nig­kir­che eine wei­te­re Hl. Mes­se. Die Vor­abend­mes­sen zum Fest sind wie gewohnt um 17.15 Uhr in Christ­kö­nig und um 19.30 Uhr in St. Johan­nes. Die Mitt­wochs­mes­se im Alten­heim ent­fällt!

Der Treff­punkt trau­ern­der Ange­hö­ri­ger (TTA) kommt am Don­ners­tag, 6. Juni, um 16 Uhr im Johan­ne­s­haus zusam­men. Neu­in­ter­es­sier­te sind herz­lich ein­ge­la­den, ein­mal unver­bind­lich vor­bei­zu­schau­en!

Zum Pfingst­fest ein Bei­trag aus der Welt­kir­che: Lau­ra Lüt­kes vom Brand­ha­gen ist seit acht Mona­ten in Ugan­da und schrieb nun fol­gen­de Zei­len nach Sun­dern:

Lie­be Gemein­de, mit die­sem Brief möch­te ich mich noch ein­mal für die Unter­stüt­zung bedan­ken und kurz berich­ten was mit dem Geld pas­siert, wel­ches ich letz­ten Som­mer gesam­melt habe. Ich bin nun schon 8 Mona­te in Ugan­da im Osten Afri­kas. Gera­de hat die Regen­zeit wie­der begon­nen und man steckt öfter mal mit dem Auto in den schlam­mi­gen Stra­ßen fest. Ich lebe in einer Pfar­rei und habe dort ein zwei­tes Zuhau­se gefun­den. Ich arbei­te in der Pfar­rei mit, z.B. auf dem Feld oder unter­rich­te Mathe in der Secon­da­ry School Bles­sed John Paul II. Die­se wei­ter­füh­ren­de Schu­le ist mir sehr ans Herz gewach­sen. Dort habe ich ein biss­chen mei­ne Auf­ga­be gefun­den. Die Schu­le steht noch ganz am Anfang. Mit dem Geld aus der Kol­lek­te set­ze ich im Moment Fens­ter im Schlaf­raum der Mäd­chen und im Office ein und habe ein Vol­ley­ball­feld errich­tet. Für kaum ein Unter­richts­fach gab es Unter­richts­ma­te­ri­al und so habe ich Bücher, Welt­kar­ten und Kar­ten von Ugan­da besorgt, sodass für jedes Fach und jede Klas­se schon mal ein Buch vor­han­den ist. Außer­dem möch­te ich noch ein paar Hoch­bet­ten kau­fen, damit die Schü­ler nicht mehr auf dem Boden schla­fen müs­sen. Auch von der Schu­le, den Leh­rern, Schü­lern und mei­nen bei­den Pries­tern soll ich ein gro­ßes „Weba­le muno“ aus­rich­ten (Dan­ke­schön auf Run­yo­ro, der Stam­mes­spra­che in dem Teil Ugan­das, in dem ich lebe) Ich mache hier vie­le inter­es­san­te Erfah­run­gen. In der Tro­cken­zeit war ich öfters mit Was­ser­ho­len und habe einen vol­len 20 Liter Kanis­ter auf dem Kopf getra­gen. Danach rea­li­siert man erst, was es bedeu­tet kein flie­ßend Was­ser zu haben und was die Frau­en jeden Tag leis­ten. Man lernt ein ganz ande­res Leben, eine ande­re Kul­tur ken­nen und ande­re Wer­te schät­zen. Man kommt mit viel weni­ger aus, obwohl ich vie­le Sachen schon ver­mis­se (z.B. ein Käse­brot oder Fleisch­wurst). In der nächst­grö­ße­ren Stadt, 80 Kilo­me­ter ent­fernt, kann man in einem Laden Scho­ko­la­de kau­fen, das ist dann immer ein rich­ti­ges Geschmacks­er­leb­nis. Die meis­ten Men­schen sind arm, vie­len lau­fen bar­fuß, aber sie sin­gen und tan­zen auch jeden Tag. Und ich bin immer wie­der gerührt von der Gast­freund­schaft u. wie herz­lich ich auf­ge­nom­men wer­de. Eine der inten­sivs­ten Erfah­run­gen für mich ist der Glau­be. Fast jeder Christ trägt einen Rosen­kranz um den Hals. Die Mes­se sonn­tags dau­ert in mei­ner Pfar­rei um die 3 Stun­den, die ver­ge­hen aber meis­tens ziem­lich schnell, weil viel gesun­gen, bei den Lie­dern geklatscht, getrom­melt und manch­mal auch getanzt wird. In dem Korb für die Kol­lek­te fin­det man oft Ana­nas, Boh­nen und Zucker­rohr und manch­mal auch ein Huhn. Ich fah­re auch öfter zu Out­sta­ti­ons mit, die gehö­ren zur Pfar­rei, haben aber kei­nen eige­nen Pries­ter. Dort wird in der Mes­se immer beson­ders viel getanzt. Ostern wur­de hier sehr leben­dig gefei­ert. Am Grün­don­ners­tag hat mein Pfar­rer 12 Män­nern in der Mes­se die Füße gewa­schen und Kar­frei­tag beim Kreuz­weg hat jeder sein eige­nes Kreuz getra­gen. Der größ­te Unter­schied zum euro­päi­schen Glau­ben ist aber, dass hier jeder an Geis­ter, den Teu­fel und das Böse im All­ge­mei­nen glaubt. Ich war schon öfter bei so einer Art Teu­fels­aus­trei­bung dabei, wenn Men­schen schrei­en und wie in einen Wahn ver­fal­len. Das ist noch ein ziem­lich gro­ßes The­ma hier und ich habe noch kei­nen gefun­den, der nicht dar­an glaubt. Ugan­da ist ein beein­dru­cken­des Land und in die­sen 8 Mona­ten habe ich so viel gelernt, wie noch nie zuvor.   Bis bald, Lau­ra Lüt­kes Atwoo­ki