Ruhr­ver­band lädt zum Tag der offe­nen Tür an der Hen­ne­tal­sper­re ein

10. Juni 2019
von Redaktion

Luft­bild­auf­nah­me der in den Jah­ren 1950 bis 1955 erbau­ten Hen­ne­tal­sper­re (Foto: Ruhr­ver­band)

Mesche­de. Was­ser bedeu­tet Viel­falt: Als Trink­was­ser ist es Lebens­mit­tel Num­mer 1; in Bächen, Flüs­sen, Seen und auch Tal­sper­ren ist es Lebens­raum für Tie­re und Pflan­zen; es dient den Men­schen zu Erho­lung und Frei­zeit; als Brauch­was­ser ist es wich­ti­ger Grund­stoff für Indus­trie und Wirt­schaft. Die über 1.000 Mit­ar­bei­te­rIn­nen des Ruhr­ver­bands set­zen sich täg­lich für den Umwelt- und Gewäs­ser­schutz ein, um auch unse­ren Kin­dern intak­te Gewäs­ser zu über­las­sen.

Die stei­le Him­mels­trep­pe am Hen­ne­damm mit ihren 333 Stu­fen ver­leiht dem Hen­nesee noch
mehr Attrak­ti­vi­tät (Foto: Ruhr­ver­band)

Tag der offe­nen Tür

Der Ruhr­ver­band lädt die Bevöl­ke­rung zum Tag der offe­nen Tür am Sonn­tag, den 16. Juni von 11.00 bis 17.30 Uhr an die Hen­ne­tal­sper­re ein.

Das Team des Ruhr­ver­bands infor­miert am Haupt­damm über die gan­ze Viel­falt von Auf­ga­ben, Funk­ti­ons­wei­se und Nut­zen der 38 Mil­lio­nen Kubik­me­ter Was­ser fas­sen­den Hen­ne­tal­sper­re. Nach­dem die Gäs­te über den Hen­ne-Bou­le­vard geschlen­dert und über die Him­mels­trep­pe zum Fuße des Hen­ne­damms hin­ab­ge­stie­gen sind, kön­nen sie an Füh­run­gen durch das Was­ser­kraft­werk, das Schie­ber­haus und ins tie­fe Inne­re des Stau­damms, ins Stol­len­sys­tem, teil­neh­men. Die etwa halb­stün­di­gen Füh­run­gen wer­den ab 11.00 Uhr statt­fin­den.

Park­plät­ze ste­hen aus­rei­chend zur Ver­fü­gung

Beim „Tag der offe­nen Tür“ gibt es aber nicht nur Infor­ma­tio­nen, son­dern auch viel Unter­hal­tung für gro­ße und klei­ne Gäs­te. Für das leib­li­che Wohl ist gesorgt und auch das Spiel- und Info­mo­bil des Ruhr­ver­bands ist vor Ort.

Für Bür­ge­rin­nen und Bür­ger der Stadt Mesche­de bie­tet es sich an, dem Weg des Was­sers ent­lang der Hen­ne vom Stadt­zen­trum bis zur Hen­ne­tal­sper­re zu Fuß zu fol­gen. Im Umfeld des Hen­ne­damms und direkt am Betriebs­ge­bäu­de ste­hen aber auch öffent­lich zugäng­li­che Park­plät­ze in aus­rei­chen­der Zahl zur Ver­fü­gung.