Lösch­grup­pe Sun­dern Hagen

22. Januar 2013
von Redaktion
Löschgruppenführer Johannes Grünebaum (li.) mit den beförderten Kameraden Thorsten Schmalor und Antonius Schmalor sowie Jakob Appelhans, der für sein besonderes Engagement geehrt wurde.

Lösch­grup­pen­füh­rer Johan­nes Grü­ne­baum (li.) mit den beför­der­ten Kame­ra­den Thors­ten Schma­lor und Anto­ni­us Schma­lor sowie Jakob Appel­hans, der für sein beson­de­res Enga­ge­ment geehrt wur­de.

Sun­dern-Hagen. (Hoch­sauer­land) Die Lösch­grup­pe Hagen trat am Sams­tag den 12.01.2013 zur all­jähr­li­chen Haupt­dienst­be­spre­chung zusam­men. Lösch­grup­pen­füh­rer Johan­nes Grü­ne­baum begrüß­te im Feu­er­wehr­ge­rä­te­haus den stell­ver­tre­ten­den Wehr­füh­rer Rai­ner Albers, den Orts­vor­ste­her Klaus-Rai­ner Wil­le­ke sowie die Kame­ra­den der Jugend­feu­er­wehr, der Ehren­ab­tei­lung, der akti­ven Wehr und Abge­ord­ne­te ande­rer Ver­ei­ne. Die Lösch­grup­pe kann auf ein ereig­nis­rei­ches Jahr 2012 zurück­bli­cken. So wur­den ins­ge­samt rund 981 Übungs­stun­den geleis­tet und neun Ein­sät­ze abge­ar­bei­tet. Dar­über hin­aus wur­den am Feu­er­wehr­haus und an den Fahr­zeu­gen im ver­gan­ge­nen Jahr in 23 Arbeits­ein­sät­zen ca. 370 Stun­den ehren­amt­li­che Arbeit inves­tiert. Eben­so wur­de im Jahr 2012 viel Wert auf den Bereich Aus­bil­dung gelegt. 3 Kame­ra­den absol­vier­ten erfolg­reich den Trupp­mann 1 Lehr­gang, sowie jeweils ein Kame­rad den Trupp­füh­rer, ABC und Aus­bil­der­lehr­gang. Zwei Kame­ra­den wur­den zu Atem­schutz­ge­rä­te­trä­gern aus­ge­bil­det und vier Kame­ra­den besuch­ten einen Sprech­funk­lehr­gang auf Stadt­ebe­ne. Ein beson­de­res Dan­ke­schön ging an Jakob Appel­hans für sei­nen beson­de­ren ehren­amt­li­chen Ein­satz bei der Reno­vie­rung des Schu­lungs­rau­mes. Thors­ten Schma­lor freu­te sich über sei­ne Beför­de­rung zum Feu­er­wehr­mann. Anto­ni­us Schma­lor wur­de durch den stell­ver­tre­ten­den Stadt­brand­meis­ter Rai­ner Albers zum Unter­brand­meis­ter beför­dert. Zum Schluss bedank­te sich Rai­ner Albers bei den anwe­sen­den Kame­ra­den für die geleis­te­te Arbeit und das ent­ge­gen­ge­brach­te Ver­trau­en und hofft im Jahr 2013 auf wei­ter­hin gute Zusam­men­ar­beit.