Leser­brief: Die unge­heu­er­li­chen Lügen der CDU und ihr fürch­ter­li­ches Gejau­le

5. Mai 2013
von Redaktion

Man kann es schon nicht mehr hören …

Erich latzelsberger

Erich lat­zels­ber­ger

Mars­berg (Hoch­sauer­land) Der arme Bür­ger­meis­ter ist ja soooo krank und da kann man ihn nicht des Amtes ent­he­ben! Wahr­schein­lich war er auch zu krank um sei­nem Amt, sei­ner Auf­ga­be, nach zu kom­men. Oder ist er ihnen nicht gewach­sen? Also immer­hin ein vom Gesetz vor­ge­se­he­nes Pro­ce­de­re um sich solch eines Bür­ger­meis­ters zu ent­le­di­gen. Die CDU will aber IHREN Bür­ger­meis­ter hal­ten, sonst wäre es ein Schuld­ein­ge­ständ­nis. Und Sie ver­brei­ten durch ihre Mit­glie­der und Funk­tio­nä­re Unwahr­hei­ten.  Es wäre an der Zeit wenn der Frak­ti­ons­füh­rer, Eber­hard Ban­ney­er, end­lich mal für Ehr­lich­keit sor­gen wür­de. Und zwar, dass auch ER von den feh­len­den Bilan­zen wuß­te, auch ER wäre Rück­tritts­reif, und als Pen­sio­nist fällt es nicht ein­mal schwer. Und er soll­te, als prak­ti­zie­ren­der Katho­lik und im Kir­chen­vor­stand tätig, der immer nach bes­tem Wis­sen und Gewis­sen agiert (zumin­dest ver­bal), die Mars­ber­ger auf­klä­ren, dass, wenn der Bür­ger­meis­ter abge­wählt wird, er  nicht ALG2 oder Hartz iv gefähr­det ist, DENN DER BÜR­GER­MEIS­TER IST KAR­REN­ZIER­TER BEAM­TER DES LAN­DES NRW  und für sei­ne Auf­ga­be als Bür­ger­meis­ter frei­ge­stellt, und das heißt, sobald sein „Untä­tig­keits­zeit­raum“ in Mars­berg been­det ist/wird, er wie­der als unkünd­ba­rer Beam­ter sei­nem alten Job bis zur Pen­sio­nie­rung nach­ge­hen kann. Dass die SPD in kei­ner Wei­se auf das The­ma Mit­ver­ant­wor­tung ein­geht ist klar, saßen auch sie im Haupt- und Finanz­aus­schuß.  Doch kom­men­des Jahr kommt die Wahl, und der Bür­ger darf dann zei­gen wie er die­se bei­den Groß­par­tei­en ein­schätzt. Erich lat­zels­ber­ger Zustän­dig für Öffent­lich­keits­ar­beit DIE LIN­KE . Orts­ver­band Mars­berg

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