Leser­brief: bekommt DIE LIN­KE kei­ne Unter­schrift des Bür­ger­meis­ters für einen Schau­kas­ten …

10. Januar 2013
von Redaktion

Mars­berg (Hoch­sauer­land) Es ist Kar­ne­vals­zeit –  Und ich fin­de es schön wenn auch die ansonst so tro­cke­nen Beam­ten ihre Späß­chen trei­ben! dass aber die obers­te Beam­tin der Stadt Mars­berg eben­falls auf der Spaß­sei­te agiert, damit rech­net in Mars­berg kei­ner! Die Ableh­nung des Schau­kas­tens und die Beweis­fo­tos sagen alles aus über den Zustand. Der Schau­kas­ten wur­de vom Bau­amt schon bewil­ligt, der Ver­trag zuge­sen­det, von Wil­fried Bös­ke, dem Vor­sit­zen­den des OV Mars­berg unter­zeich­net zurück gesandt und es fehl­te nur mehr die Unter­schrift des Bür­ger­meis­ters. ( lt. sei­nem Wahl­pro­gramm ein Bür­ger­meis­ter für alle) Doch der mein­te, DIE LIN­KE bekommt kei­nen Schau­kas­ten … tja, so man­ches sickert auch aus dem Rat­haus raus …

Es ver­wun­dert daher auch nicht dass vie­le jun­ge Mars­ber­ger weg­zie­hen weil alle Attrak­ti­vi­tä­ten in Mars­berg geschlos­sen wer­den oder wegen man­gel­der Besu­cher­zah­len die Unter­neh­men schlie­ßen, weil alle Jun­gen in Pader­born, Wil­lin­gen und sonst wo mehr erle­ben, wir bekom­men jetzt zusätz­lich auch noch ein Pen­sio­nis­ten­heim in Mars­berg. Gleich schräg gegen­über des Rat­hau­ses. Wer dabei schlech­tes denkt .… So wie es also aus­sieht will die CDU Frak­ti­on und der Bür­ger­meis­ter, wie soll man es sagen, aus Mars­berg eine Stadt der Pen­sio­nis­ten machen. Anders kann man es nicht sehen, denn für die loka­len Bedürf­nis­se ist laut ört­li­chem Roten Kreuz genü­gend Platz vor­han­den, also wer­den mit dem neu­en Pen­sio­nis­ten­heim neue Pen­sio­nis­ten von außer­halb nach Mars­berg geholt. Die Ent­wick­lung mit die­ser Stadt­re­gie­rung und DEM Stadt­rat ist alles ande­re als Zukunfts­wei­send !

Und daher will man auch kei­nen Schau­kas­ten für DIE LIN­KE in Mars­berg, denn die will was ande­res als die der­zeit in Mars­berg herr­schen­den, CDU/Bürgerliste/SPD .… . Und mit einem Schau­kas­ten in der Öffent­lich­keit könn­te ja eini­ges ans Tages­licht kom­men was ein Bür­ger sonst nicht erfah­ren wür­de!

Erich Lat­zels­ber­ger Mars­berg

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