Kreis­vor­sit­zen­der der Hoch­sauer­land-CDU ver­ur­teilt anti­se­mi­ti­sche Ausschreitungen

18. Mai 2021
von Redaktion

Vor­be­rei­tun­gen zum Bun­des­tags­wahl­kampf waren wei­te­res The­ma bei der Orts­vor­sit­zen­den-Kon­fe­renz der CDU Hochsauerland 

Zu einer digi­ta­len Kon­fe­renz kamen die Orts­vor­sit­zen­den und der Kreis­vor­stand der CDU Hoch­sauer­land zusam­men, um sich über aktu­el­le The­men auszutauschen.

Vor­sit­zen­der Mat­thi­as Kerk­hoff ver­ur­teilt anti­se­mi­ti­sche Aus­schrei­tun­gen in Deutschland 

Fried­rich Merz setzt im Bun­des­tags­wahl­kampf auf Prä­senz im Hoch­sauer­land­kreis (Foto: CDU)

Dabei ver­ur­teil­te der Kreis­vor­sit­zen­de Mat­thi­as Kerk­hoff die anti­se­mi­ti­schen Aus­schrei­tun­gen in Deutsch­land und die Angrif­fe auf Isra­el. Er bat Land­rat Dr. Karl Schnei­der dem israe­li­schen Part­ner­kreis Megid­do und sei­nen Ein­woh­nern zu über­mit­teln, dass die CDU im Hoch­sauer­land­kreis in die­sen schwe­ren Zei­ten fest an der Sei­te der Men­schen in Isra­el stehe.

Merz will Prä­senz im Wahl­kampf zeigen

Wei­te­res The­ma waren die Vor­be­rei­tun­gen für den Bun­des­tags­wahl­kampf. Der Bun­des­tags­kan­di­dat Fried­rich Merz mach­te deut­lich, dass er auf einen Wahl­kampf mit viel Prä­senz vor Ort setzt, aber auch die digi­ta­len Mög­lich­kei­ten inten­siv nut­zen wolle.