Kino in Sun­dern

20. Juni 2013
von Redaktion

Die Macht der Träu­me

Für Kin­der ab 6 Jah­ren bie­tet die­se Ver­fil­mung eines Jugend­buch-Klas­si­kers bes­te Unter­hal­tung. Die Ver­an­stal­tung fin­det statt am Mitt­woch, den 26. Juni, 15 Uhr im Dach­ge­schoss der Biblio­thek – wie immer mit Pop­corn.

Von Kin­dern ver­ehrt und geliebt, von Erwach­se­nen als Mär­chen abge­tan, müs­sen die Hüter des Lichts sich zum ers­ten Mal ver­ei­nen, um gegen den gefürch­te­ten Schwar­zen Mann Pitch zu kämp­fen und das aus­ge­rech­net jetzt, wo der Oster­ha­se alle Hän­de voll zu tun hat, um Ostern zur wun­der­volls­ten Zeit des gan­zen Jah­res zu machen.
Allen vor­an der Weih­nachts­mann, gefolgt vom Oster­ha­sen, der Zahn­fee und dem Sand­mann, von denen jeder über ein­zig­ar­ti­ge und unglaub­li­che Fähig­kei­ten ver­fügt. Und genau die­se Kräf­te wer­den gebraucht, denn der düs­te­re, bös­ar­ti­ge Pitch ver­folgt einen gefähr­li­chen Plan. Er will mit Hil­fe sei­ner schreck­li­chen Alb­traum-Armee die Erde in ewi­ge Dun­kel­heit stür­zen, indem er die Träu­me und Hoff­nun­gen aller Kin­der zer­stört. Doch das Team kämpft nicht allei­ne, denn Jack Frost, ein über­na­tür­li­ches Wesen, den Hütern des Lichts gar nicht so unähn­lich, schließt sich dem Team an. Gemein­sam ver­su­chen sie die Plä­ne von Pitch zu ver­ei­teln, doch wer­den sie gegen ihn tri­um­phie­ren?

Abge­schnit­ten von der Zivi­li­sa­ti­on

 

Der Erwach­se­nen­film wird am Don­ners­tag, 27. Juni um 19 Uhr im Dach-Geschoss der Biblio­thek gezeigt.

Eine Frau (Mar­ti­na Gedeck) schreibt in einer Jagd­hüt­te ihre Geschich­te auf, um sich nicht in Ein­sam­keit zu ver­lie­ren: Mit einem befreun­de­ten Ehe­paar und deren Hund ist sie vor über zwei Jah­ren in die Ber­ge Öster­reichs gefah­ren. Ein Wochen­end­aus­flug. Als das Ehe­paar am ers­ten Abend von einem Besuch im Dorf nicht zurück­kehrt, macht die Frau sich auf die Suche. Mit­ten in der Natur stößt sie gegen eine unsicht­ba­re Wand, eine uner­klär­li­che Gren­ze, die sie vom Rest der Welt trennt. Die Frau ist auf sich selbst gestellt. Irgend­wie muss sie über­le­ben und sich mit ihren Ängs­ten aus­söh­nen, die sie immer wie­der zu über­wäl­ti­gen dro­hen. Abge­schnit­ten vom Rest der Welt wird sie vor die unaus­weich­li­chen Grund­fra­gen des Lebens gestellt…