Kamin­brand in Ols­berg – Big­ge

3. Juni 2013
von Redaktion

 

Das Feu­er hat­te im Dach­be­reich bereits auf die Dach­haut über­ge­grif­fen und im Erd­ge­schoss war es bereits in der Zwi­schen­de­cke des Holz­stän­der­werk­hau­ses am bren­nen.  Meh­re­re Trupps gin­gen unter schwe­rem Atem­schutz im und außen am Gebäu­de vor und lösch­ten die Glut­nes­ter ab. Der Kamin muss­te weit­räu­mig geöff­net wer­den. Über die Dreh­lei­ter wur­de das Dach teil­wei­se abge­deckt, um alles Glut­nes­ter zu besei­ti­gen. Die­se wur­den mit der Wär­me­bild­ka­me­ra aus­fin­dig gemacht.

 

Zur Zeit des Brand­aus­bru­ches waren der Haus­be­sit­zer und sei­ne Frau im Haus, bemerk­ten das Feu­er aber erst, durch einen Strom­aus­fall. Rauch­mel­der waren im Haus nicht instal­liert. Eige­ne Lösch­ver­su­che mit einem ver­stän­dig­ten Nach­barn blie­ben erfolg­los, ver­letzt wur­de nie­mand. Der Lösch­zug war mit über 40 Ein­satz­kräf­ten und sie­ben Fahr­zeu­gen bis 0:00 Uhr vor Ort. Über die Höhe des Sach­scha­dens lie­gen der Feu­er­wehr kei­ne Anga­ben vor. Das Haus ist nur noch teil­wei­se bewohn­bar.