Huber­tus­mes­se am Sonn­tag in Klos­ter Brun­nen mit den Par­force­horn­blä­sern Homert

6. November 2017
von Redaktion

Sundern/​Kloster Brun­nen Am Sonn­tag, dem 12. Novem­ber gestal­ten die Par­force­horn­blä­ser Homert unter der Lei­tung von Mar­kus Schön­fel­der um 11:00 Uhr den Got­tes­dienst in der ehe­ma­li­gen Klos­ter­kir­che mit. Die Huber­tus­mes­se, die an die­sem Sonn­tag in Klos­ter Brun­nen auf­ge­führt wird, gehört zu ihrem gro­ßen Reper­toire. Ein Instru­ment der nicht all­täg­li­chen Art spie­len zwölf akti­ve Blä­ser aus dem Eslo­her Land und dar­über hin­aus, das deut­sche Par­force­horn in der Ton­la­ge „ES“. Die Grup­pe befasst sich weni­ger mit den Signa­len, die auch die Jagd in der sauer­län­di­sche Hei­mat beglei­ten. Viel­mehr sind die fei­er­li­che Huber­tus­mes­se, Kon­zert­stü­cke, Fan­fa­ren und bekann­te Volks­lie­der gefragt. Die „Par­force­horn­blä­ser Homert“ sind dem Natur­park Homert ver­bun­den, der Gebirgs­ket­te der Homert mit der höchs­ten Erhe­bung 656 m über dem Mee­res­spie­gel, nahe Salw­ey und Gre­ven­stein im Land der tau­send Ber­ge gele­gen. Sie haben vor weni­gen Wochen, am Sonn­tag, dem 6. August eine Eucha­ris­tie­fei­er mit dem Kapu­zi­ner­pa­ter Joa­chim Wre­de aus Schli­prüt­hen auf der Homert mitgestaltet.

 

Im Lau­fe des Jah­res 1993 haben sich eini­ge Freun­de des Par­force­horn­bla­sens gefun­den, um eine Grup­pe zu bil­den. Am 18. Juni 1993 wur­den die Par­force­hör­ner bestellt und am Huber­tus­tag in Mark­neu­kir­chen abge­holt. Heu­te sind es 12 Blä­ser. Sie üben wöchent­lich, um die vier­stim­mi­gen Melo­dien in drei Okta­ven bla­sen zu können.

 

Bild: Die Par­force­horn­blä­ser Homert mit Pfar­rer Brie­den und Freun­den vor der Sankt-Sebas­ti­ans-Kir­che in Nie­der­salw­ey (Foto: Franz-Josef Huß)