HSK-SPD besucht Deutsch­lands Vor­zei­ge­werft der klei­nen Wege

23. April 2013
von Redaktion

2013_04_17_Meyerwerft-001Mit der HSK-SPD besuch­ten 30 tech­nisch inter­es­sier­te Bür­ge­rin­nen und Bür­ger die Mey­er-Werft in Papen­burg. Der Betriebs­rat der Werft hat­te dazu ein­ge­la­den und so erhiel­ten die Teil­neh­mer eine außer­ge­wöhn­li­che Füh­rung durch die Werks­hal­len mit umfas­sen­den Erläu­te­run­gen durch die Betriebs­rä­te Ralf Ber­nar­di und Ingo Schwert­mann.

 

Die Mey­er-Werft GmbH wur­de 1795 in Papen­burg von gegrün­det und wird seit 1982 in sechs­ter Genera­ti­on vom geschäfts­füh­ren­den Gesell­schaf­ter Bern­hard Mey­er geführt.

 

Ralf Ber­nar­di und Ingo Schwert­mann infor­mier­ten wäh­rend der Füh­rung durch den Betrieb anhand der jewei­li­gen Abtei­lun­gen anschau­lich über die fort­schritt­li­che Arbeits­wei­se. Die Mey­er Werft ver­fügt über das moderns­te Laser- und Plas­ma­schnei­de­zen­trum der Welt „Wir sind mäch­tig stolz dar­auf, dass dies von den Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen hier vor Ort ent­wi­ckelt und in die Pra­xis umge­setzt wur­de“, so Ber­nar­di und Schwert­mann.

 

Bis heu­te hat die Werft 30 Luxus­li­ner für den welt­wei­ten Ein­satz gebaut. Sie beschäf­tigt 3080 Mit­ar­bei­ter­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, davon ca. 300 Aus­zu­bil­den­de, die nach der Aus­bil­dung fast aus­nahms­los über­nom­men wer­den. „Wir Betriebs­rä­te set­zen uns vehe­ment dafür ein, dass die gute Arbeit hier auch gut ent­lohnt, Leih­ar­beit nur begrenzt genutzt wird und die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen unbe­fris­te­te Arbeits­ver­trä­ge erhal­ten. Eben­so kämp­fen wir  – nicht zuletzt als Mit­glie­der der IG Metall und der SPD – für einen gerech­ten Min­dest­lohn und sind der Mei­nung, dass die­ser weit höher als 8,50 € sein soll­te“, unter­strich Ralf Ber­nar­di wäh­rend der Füh­rung.

 

Mit den bes­ten Grü­ßen von Dirk Wie­se, Vor­sit­zen­der der HSK-SPD und Bun­des­tags­kan­di­dat, bedank­te sich Ralf Wie­gel­mann, Vor­sit­zen­der der AfA (Arbeits­ge­mein­schaft für Arbeit­neh­mer­fra­gen in der SPD) im HSK, und wünsch­te den bei­den wei­ter­hin „ein glück­li­ches Händ­chen“ bei der Betriebs­rats­ar­beit und all­zeit gut gefüll­te Auf­trags­bü­cher für die Werft.

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen immer aktu­ell unter www.dirkwiese.de , http://www.hsk-spd.deund www.afa-hsk.de sowie bei face­book in der Grup­pe SPD im Sauer­land