Gro­ßes Dan­ke­schön an enga­gier­ten Win­ter­ber­ger Wan­der­füh­rer

17. März 2016
von Redaktion

Karl Heinz Schmidt ver­ab­schie­det sich nach 17 Jah­ren in den Ruhe­stand
Verabschiedung-Karl-Heinz-SWin­ter­berg. Mit sei­ner Lei­den­schaft fürs Wan­dern hat er unzäh­li­ge „Schütz­lin­ge“ ange­steckt: Nun hängt Karl Heinz Schmidt den Wan­der­stock an den Nagel. Bei einer klei­nen Fei­er ver­ab­schie­de­ten lang­jäh­ri­ge Weg­ge­fähr­ten den ver­dien­ten Win­ter­ber­ger Wan­der-Füh­rer in den Ruhe­stand.
 
Mit pro­fun­den Kennt­nis­sen der Regi­on, Humor und den rich­ti­gen Tipps hat Karl Heinz Schmidt sei­ne Tou­ren als ech­te Erleb­nis­se gestal­tet. Vie­le Gäs­te und Ein­hei­mi­sche hiel­ten ihm die Treue und waren stets am Start, wenn er zu sei­nen abwechs­lungs­rei­chen Streif­zü­gen ein­lud.
 
„Sei­ne“ Zeit waren die Mon­tag- und Don­ners­tag­nach­mit­ta­ge: Zuver­läs­sig war­te­te der pen­sio­nier­te Poli­zist dann an der Han­dels­mann-Sta­tue am Win­ter­ber­ger Markt­platz auf wan­der­lus­ti­ge Beglei­ter. Mit den Grup­pen hat er vie­le schö­ne Tou­ren rund um die Kern­stadt oder in die Win­ter­ber­ger Orts­tei­le unter­nom­men, gespickt mit span­nen­den Geschich­ten von Land und Leu­ten, und meist von einer gemüt­li­chen Ein­kehr gekrönt.
Nach dem Aus­schei­den aus dem Beruf ist Karl Heinz Schmidt im „Unru­he­stand“ sieb­zehn lan­ge Jah­re für die Tou­rist-Infor­ma­ti­on im Ein­satz gewe­sen: eine ech­te Win­ter­ber­ger Wan­der-Insti­tu­ti­on. Gesund­heit­li­che Grün­de zwin­gen ihn nun, im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes kür­zer zu tre­ten. „Es geht nicht mehr“, bedau­ert er.
 
Alles Gute wün­schen ihm sei­ne Kol­le­gen sowie Ver­tre­ter der Win­ter­berg Tou­ris­tik und Wirt­schaft GmbH, ver­bun­den mit einem gro­ßen Dan­ke­schön für sein Enga­ge­ment. Die Mon­tags- und Don­ners­tags-Wan­de­run­gen über­neh­men nun Edgar Ger­lach und Wal­ter Hoff­mann. Tref­fen ist jeweils um 14.00 Uhr am Han­dels­mann (Mark­platz).