Gemein­sa­mer Pfarr­brief der katho­li­schen Kirchengemeinden

23. Mai 2014
von Redaktion

Sundern St. JohannesSt. Johan­nes Evan­ge­list und Christ­kö­nig Sundern

Nr. 21 / 2014 / 25. Mai 2014 /
6. Sonn­tag der Oster­zeit, 25. Mai 2014
16.00 Uhr Christ­kö­nig Kryp­ta Hl. Mes­se der ita­lie­ni­schen Gemeinde
16.30 Uhr St.-Franziskus-Kapelle des Alten­hei­mes Vorabendmesse
16.45 Uhr Christ­kö­nig  Beichtgelegenheit
17.15 Uhr Christ­kö­nig  Vorabendmesse
18.00 Uhr  St. Johan­nes   Vor­abend­mes­se: Sechs­wo­chen­amt + Karin Schröder
9.30 Uhr Christ­kö­nig  Hoch­amt: Sechs­wo­chen­amt + Han­na Stübbecke
9.30 Uhr St. Johan­nes  Hochamt
11.00 Uhr St. Johan­nes  Fami­li­en­got­tes­dienst aus Anlass des Kin­der­schüt­zen­fes­tes am
Ehren­mal vor der Huber­tus­hal­le: „Ein Mai­baum für Maria“

Mon­tag, 26. Mai: Kirch­weih­fest St. Johan­nes und Bitt-Tag
16.30 Uhr St.-Franziskus-Kapelle des Alten­hei­mes  Rosenkranzgebet

Diens­tag, 27. Mai: Bitt-Tag
8.00 Uhr    St. Johan­nes  Bitt­pro­zes­si­on der Johan­nes­schu­le zum Franziskus
19.00 Uhr Rochus-Kapel­le Öku­me­ni­scher Got­tes­dienst: Köni­gin Ata­lia regiert das Land: Ich bin      das Bes­te, was ihr krie­gen könnt.
Hoch­fest Chris­ti Him­mel­fahrt, 29. Mai 2014
16.30 Uhr St.-Franziskus-Kapelle des Alten­hei­mes Vorabendmesse
17.15 Uhr Christ­kö­nig  Vorabendmesse
19.00 Uhr St. Johan­nes  Rosen­kranz­ge­bet; Vorb.: Els­ruth Minner
19.30 Uhr St. Johan­nes  Abendmesse
9.30 Uhr Christ­kö­nig  Hochamt
9.30 Uhr St. Johan­nes  Hochamt
11.00 Uhr St. Johan­nes  Hl. Messe

Frei­tag, 30. Mai
8.15 Uhr    St. Johan­nes  Hl. Messe

7. Sonn­tag der Oster­zeit / Kirch­weih­fest der St.-Johannes-Kirche, 1. Juni 2014
16.00 Uhr Christ­kö­nig Kryp­ta Hl. Mes­se der ita­lie­ni­schen Gemeinde
16.30 Uhr St.-Franziskus-Kapelle des Alten­hei­mes Vorabendmesse
16.45 Uhr Christ­kö­nig  Beichtgelegenheit
17.15 Uhr Christ­kö­nig  Vor­abend­mes­se mit Abschluss der Mai-Andachten:
Sechs­wo­chen­amt + Maria Wilmes
18.00 Uhr  St. Johan­nes   Vorabendmesse
9.30 Uhr Christ­kö­nig  Hochamt
9.30 Uhr St. Johan­nes  Hochamt
11.00 Uhr St. Johan­nes  Hl. Mes­se: Sechs­wo­chen­amt + Micha­el Harmann
14.30 Uhr Christ­kö­nig  Tau­fe der Kin­der Katha­ri­na Bag­ge­wös­te, Luca Joel Liedhegener
und Kai­no Iacoi

Aus dem Leben der Gemeinde:

Wir gra­tu­lie­ren und wün­schen Got­tes Segen:
85 Jah­re Frau Lui­se Abra­ham am 25. Mai
80 Jah­re Frau Maria Schmidt am 26. Mai
85 Jah­re Herr Anton Krze­min­ski am 27. Mai
80 Jah­re Herr Alfons Becker am 30. Mai
85 Jah­re Herr Johan­nes Zöll­ner am 31. Mai
Aus Daten­schutz­grün­den und Sicher­heits­be­stim­mun­gen kön­nen wir in Zukunft bei den Geburts­tags­ju­bi­la­ren nur noch den Namen, die Jah­res­zahl und das Datum, nicht aber mehr die Adres­se ver­öf­fent­li­chen. Wir bit­ten um Verständnis!

Am Sonn­tag, 25. Mai, fin­det die Hl. Mes­se um 11 Uhr als Fami­li­en­got­tes­dienst zum Kin­der­schüt­zen­fest am Ehren­mal vor der Huber­tus­hal­le, bei schlech­tem Wet­ter in der­sel­ben, statt.

An jedem letz­ten Sonn­tag im Monat, 25. Mai, laden wir herz­lich zum Tai­zé­ge­bet um 19 Uhr in die alte St.-Nikolaus-Kirche in Hagen ein. Die­ser Gebets-Got­tes­dienst ist sehr medi­ta­tiv und von Gesän­gen geprägt. Er lädt ein zu Ruhe und Stil­le und eröff­net ganz neue Mög­lich­kei­ten, zu sich zu kom­men und die Nähe Got­tes zu spüren.

Der Kir­chen­vor­stand St. Johan­nes tagt am Mon­tag, 26. Mai, um 19.30 Uhr im Johanneshaus.

„Papst Fran­zis­kus und die Befrei­ungs­theo­lo­gie“ – lau­tet der Vor­trag von Dr. Dr. Wolf­gang Bürs­gens am Mon­tag, 26. Mai, um 19.30 Uhr im Saal der Katho­li­schen Bil­dungs­stät­te, Helle­fel­der Str. 15, in Arns­berg. Befrei­ungs­theo­lo­gie – in über Jahr­zehn­te in wei­ten Krei­sen der Kir­che gemie­de­nes „Unwort“! Ursprüng­lich han­delt es sich um eine in Latein­ame­ri­ka ent­wi­ckel­te Rich­tung der christ­li­chen Theo­lo­gie. Die Befrei­ungs­theo­lo­gie ver­steht sich als „Stim­me der Armen“ und will aus dem Geis­te des Evan­ge­li­ums zur Befrei­ung von Aus­beu­tung, Ent­rech­tung und Unter­drü­ckung bei­tra­gen. Unglück­li­cher­wei­se geriet die Befrei­ungs­theo­lo­gie von Anfang an in den Gene­ral­ver­dacht der poli­ti­schen Nähe zu den ein­schlä­gi­gen Gue­ril­la-Bewe­gun­gen (San­di­nis­tas, Tupam­a­ros, Mon­to­n­e­ros u.a.). Erst dank der Wie­der­eröff­nung des Dia­logs zwi­schen Geg­nern und Befür­wor­tern der Bewe­gung durch Papst Fran­zis­kus ist die Befrei­ungs­theo­lo­gie aus dem lan­gen Schat­ten von Unver­ständ­nis und Dif­fa­mie­rung herausgetreten.

Mit Stolz Stil und Stilett(os) – Die bösen Frau­en der Bibel. Wer kennt sie nicht? Die Ver­füh­re­rin­nen, die Sün­de­rin­nen, die män­ner­mor­den­den Schö­nen, die skru­pel­lo­sen Draht­zie­he­rin­nen – die bösen Frau­en der Bibel. Eben jene Frau­en, die auf den ers­ten Blick sich so gar nicht als Iden­ti­fi­ka­ti­ons­fi­gu­ren anbie­ten und doch fas­zi­nie­ren. Wer waren sie? Und was ließ sie tun, was sie taten? Kamen sie als böse Mäd­chen über­all hin oder doch nur an den Punkt, der ihnen vor­be­stimmt war? Und was heißt hier eigent­lich „böse”? Wur­den die­se Frau­en tat­säch­lich schul­dig oder waren sie Opfer inne­rer Ver­stri­ckun­gen und wid­ri­ger Umstän­de? Die Rochus-Kapel­le in Sun­dern öff­net am Diens­tag, 27. Mai, noch ein­mal um 19 Uhr die Türen für das The­ma: Köni­gin Ata­lia regiert das Land: Ich bin das Bes­te, was ihr krie­gen könnt.

Die Pfarr­se­kre­tä­rin­nen des Pas­to­ra­len Rau­mes Sun­dern tref­fen sich am Diens­tag, 27. Mai, um 15 Uhr im Johanneshaus.

Die Mit­ar­bei­te­rin­nen der Frau­en­gemein­schaft St. Johan­nes tref­fen sich am Mitt­woch, 28. Mai, um 15.30 Uhr im Johanneshaus.

Der aus der St.-Johannes-Gemeinde stam­men­de Uwe Augus­ti­nus Viel­ha­ber, Mit­glied des Domi­ni­ka­ner­or­dens in Fri­bourg in der Schweiz, emp­fängt am Sams­tag, 31. Mai, um 15 Uhr in der dor­ti­gen Kir­che Christ-Roi durch den Bischof von Lau­sanne, Genf und Fri­bourg Charles Morerod OP das Sakra­ment der Pries­ter­wei­he. Wir gra­tu­lie­ren ihm ganz herz­lich und wün­schen ihm für sein pries­ter­li­ches Wir­ken Got­tes rei­chen Segen!

Neben dem Got­tes­dienstan­ge­bot in Christ­kö­nig und St. Johan­nes besteht in der Regel auch am Sonn­tag­nach­mit­tag um 17 Uhr in der Kapel­le der Fazen­da da Espe­r­an­ca in Helle­feld, Helle­fel­der Str. 39, die Mög­lich­keit, die Hl. Mes­se zu besu­chen. Das Pro­gramm der Orgel­mu­sik in St. Johan­nes hängt aus!

Vor­schau: Alle sie­ben Jah­re fin­det die Hei­lig­tums­fahrt in Aachen statt. So auch wie­der Ende Juni 2014. Gleich­zeit ist in die­sem Jahr der 1200. Todes­tag Karls des Gro­ßen, so dass eine gro­ße Aus­stel­lung zum The­ma in Aachen statt­fin­det. Am Mon­tag, 23. Juni, bie­ten wir einen Pil­ger­tag nach Aachen an: Abfahrt 7 Uhr ab Rat­haus­platz, 11 Uhr Teil­nah­me am Wall­fahrts­amt zur Hei­lig­tums­fahrt, Frei­zeit in Aachen, 16 Uhr Füh­rung durch die „Aus­stel­lung Char­le­ma­gne – Karl der Gro­ße. Orte der Macht“ im Krö­nungs­saal der Aache­ner Rat­hau­ses, 17 Uhr Frei­zeit und 18.30 Uhr Rück­rei­se nach Sun­dern. Die Kos­ten für Fahrt, Ein­tritt in alle drei Aus­stel­lun­gen und Füh­rung betra­gen € 30,-. Nähe­re Infor­ma­tio­nen mit umge­hen­der Anmel­de­mög­lich­keit lie­gen in den Kir­chen aus.

Die haupt­amt­li­chen pas­to­ra­len Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter des Pas­to­ra­len Rau­mes Sun­dern haben mit den bei­den Gemein­de­be­glei­tern von Mitt­woch bis Frei­tag, 4. – 6. Juni, eine ver­pflich­ten­de Klau­sur­ta­gung im Josef-Gockeln-Haus in Rahr­bach und sind des­halb in Sun­dern nicht zu errei­chen. Dank der Pen­sio­nä­re fin­den am Mitt­woch­abend, 4. Juni, um 19.30 Uhr sowie am Don­ners­tag- und Frei­tag­mor­gen um 8.15 Uhr die Hl. Mes­sen in St. Johan­nes statt, die Hl. Mes­se am Mitt­woch­mor­gen um 8.15 Uhr in Christ­kö­nig und am Mitt­woch­nach­mit­tag um 16.30 Uhr im Alten­heim ent­fal­len. Am Herz-Jesu-Frei­tag fin­den abends auch die eucha­ris­ti­sche Anbe­tung und die Abend­mes­se in St. Johan­nes statt.

Bemer­kens­wer­te Rede unse­res Bun­des­prä­si­den­ten Joa­chim Gauck beim EKD-Zukunfts­kon­gress der Evan­ge­li­schen Kir­che Deutsch­lands in Wup­per­tal am 15. Mai 2014
Ich freue mich, hier zu sein, unter Ihnen, also unter Men­schen, die der Glau­be antreibt zu prak­ti­schem Han­deln, denen der Glau­be kei­ne Ruhe lässt. Ja, unser Glau­be ist kein sanf­tes Ruhe­kis­sen für bür­ger­li­che Gemüt­lich­keit. Er for­dert uns dazu her­aus, uns immer wie­der sel­ber in Fra­ge zu stel­len, unser Tun immer wie­der zu reflek­tie­ren und unse­re Lebens­pra­xis zu verändern.
Aber es ist nicht nur der Glau­be selbst, der uns unru­hig macht und geis­tig beweg­lich hält. Es sind unser Leben, unse­re Welt und dar­in die Struk­tu­ren unse­rer Kir­che, die gera­de­zu radi­ka­len Ver­än­de­run­gen aus­ge­setzt sind. Das erfah­ren alle, die sich in der Kir­che enga­gie­ren. … Wir spü­ren viel­leicht noch mehr als wir wis­sen, dass sich gro­ße Ver­än­de­run­gen voll­zie­hen – und dass wir an die­sen Ver­än­de­run­gen mit­ar­bei­ten müs­sen, wenn wir nicht nur blin­de Pas­sa­gie­re auf einem fremd­ge­steu­er­ten Schiff sein wollen. …
Ich wün­sche mir, dass die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger unse­res Lan­des auf­mer­ken, wenn die Kir­che sich neu ori­en­tiert. Und ich möch­te als evan­ge­li­scher Christ, als Bür­ger die­ses Lan­des und als Bun­des­prä­si­dent mei­nen Bei­trag zu die­ser Neu­ori­en­tie­rung leis­ten. Es ist für unser Land nicht gleich­gül­tig, wel­chen Weg die gro­ßen Glau­bens­ge­mein­schaf­ten ein­schla­gen, es ist nicht gleich­gül­tig, wel­chem Bild vom Men­schen und vom mensch­li­chen Zusam­men­le­ben, wel­chen Wer­ten und Zie­len ihr Han­deln ent­spre­chen soll.
Es ist im Übri­gen für die­se Gesell­schaft und für die­ses Land auch nicht gleich­gül­tig, wie in der Kir­che von Gott gespro­chen wird – ja, ob über­haupt noch ver­nehm­bar und ver­steh­bar von Gott gespro­chen wird.
Darf ich so etwas als Bun­des­prä­si­dent sagen? Ich glau­be, das darf ich. Ich bin näm­lich zutiefst davon über­zeugt, dass der Mensch – und damit auch die Poli­tik – auf eine gute Art ent­las­tet wird, wenn wir zwi­schen letz­ten und vor­letz­ten Fra­gen unter­schei­den. Es ent­las­tet uns und schenkt uns Frei­heit, wenn wir wis­sen, dass demo­kra­ti­sches poli­ti­sches Han­deln zwar voll­kom­men zu Recht mit Mehr­heit über den ein­zu­schla­gen­den Weg ent­schei­det, dass damit aber über die Wahr­heit nichts ent­schie­den ist. Es macht die Befra­gung unse­res Gewis­sens zugleich frei­er und erns­ter, wenn wir uns im Letz­ten vor einer Instanz ver­ant­wort­lich wis­sen, die wir nicht selbst gemacht und mehr­heit­lich bestimmt haben.
Nicht zuletzt um die­se Unter­schei­dung von Letz­tem und Vor­letz­tem leben­dig zu erhal­ten, indem sie „das unsterb­li­che Gerücht von Gott” – wie Robert Spa­e­mann es nann­te – wei­ter­erzäh­len, nicht zuletzt des­halb tun die Kir­chen der Gesell­schaft einen guten Dienst. Oft wer­den sie, von Außen­ste­hen­den, die es aber gut mit den Kir­chen mei­nen, eher als eine Art Refu­gi­um des Bewah­rens­wer­ten, als lie­bens­wer­tes Muse­um alt­ehr­wür­di­ger Tra­di­tio­nen ange­se­hen, eine mehr oder weni­ger kon­ser­va­ti­ve Moralagentur.
Aber Glau­be an Gott ist eine Zumu­tung für die Glau­ben­den. Und die Exis­tenz von Glau­bens­ge­mein­schaf­ten ist eine Zumu­tung für die Gesell­schaft. Es ist die Zumu­tung, uns mit Maß­stä­ben zu kon­fron­tie­ren, die oft quer zu dem ste­hen, was wir uns sel­ber so schön aus­ge­dacht und zusam­men­ge­bas­telt haben. Dass der Schwa­che geschützt wird, dass Tei­len rich­ti­ger ist als Behal­ten, dass der geschla­ge­ne Nächs­te am Weges­rand, in wel­cher Gestalt auch immer er aktu­ell auf­tritt, Her­aus­for­de­rung für unse­re Nächs­ten­lie­be ist, dass Fried­fer­tig­keit so weit geht, dem Angrei­fer auch die ande­re Wan­ge hin­zu­hal­ten, dass Gerech­tig­keit wirk­li­ches Tei­len meint und nicht gele­gent­li­che Almo­sen, dass die Wür­de des Men­schen nicht von sei­ner Her­kunft, nicht von sei­nem Glau­ben, nicht von sei­nem Gesund­heits­zu­stand abhängt, dass die­se Wür­de zu ach­ten ist von der Zeu­gung bis zum letz­ten Atem­zug, dass man nicht alles darf, was man kann: Das alles wird wohl nie Main­stream einer Gesell­schaft, das alles wird wohl nie mit Mehr­heit ver­ab­schie­det, das alles gehört zur Bot­schaft des Evan­ge­li­ums, die wir nicht neu zu erfin­den brau­chen, son­dern die wir gesagt bekom­men haben und wei­ter bezeu­gen dür­fen und müssen.
Ja, unse­re Kir­chen kön­nen manch­mal selbst­ge­nüg­sam, bequem, weh­lei­dig oder dem Zeit­geist ver­fal­len sein. Wir müs­sen uns neu dar­auf besin­nen, wie die jun­ge Kir­che einst in der alt gewor­de­nen römi­schen Welt wuchs und gedieh und über­zeug­te: als mora­li­sche und spi­ri­tu­el­le Avant­gar­de, als eine fri­sche, eigen­sin­ni­ge, vor allem aber als eine von ihrer Auf­ga­be über­zeug­te Gemein­schaft. Sol­chen Geist wün­sche ich mir. Von Ihnen, von uns, von den Kir­chen in unse­rem Land. …