Früh­jahrs­kon­zert mit Pre­mie­ren und Ehrun­gen

23. März 2016
von Redaktion

Stan­ding Ova­ti­on für Orches­ter und Diri­gen­tin des Musik­ver­ein „Cäci­lia“ Hövel
hoevel-mgvSun­dern-Hövel. Das Früh­jahrs­kon­zert des Musik­ver­ein „Cäci­lia“ Hövel stand ganz im Zei­chen  von Pre­mie­ren und Ehrun­gen.  Vor­sit­zen­der Andre­as Dan­ne begrüß­te die Gäs­te in der gut besuch­ten Höve­ler  Schüt­zen­hal­le.  Die als Wunsch­kon­zert durch­ge­führ­te Ver­an­stal­tung begann mit dem Haupt­or­ches­ter des Musik­ver­ein Hövel unter der Lei­tung von The­re­sa Gun­ter­mann.  Das ers­te Früh­jahrs­kon­zert in Hövel mit der jun­gen Diri­gen­tin star­te­te mit einer   Ein­gangs­fan­fa­re von Chris­toph Isra­el, gefolgt von einer Ouver­tü­re mit dem klang­vol­len Namen „Val­hal­la“ von James L. Hosay, wel­che im Sauer­land noch nie auf­ge­führt wur­de.
Es folg­ten die Musik­stü­cke „Kil­ken­ny Raps­odie“ von Kees Vlaak und die „Pol­ka mit Herz“  von Mathi­as Gro­nert, ehe die drit­te Pre­mie­re anstand. Eine Kom­po­si­ti­on von  Thie­mo Kra­as mit dem Namen, „Clou­di­us der Wol­ken­mann“. Auch die­ses Werk wur­de  erst­mals öffent­lich auf­ge­führt.
Nach­dem der Rai­ders March von Paul Laven­der, „Star Wars“ den Zuhö­rern zu Gehör  gebracht wur­de, stand der Auf­tritt des Vor­or­ches­ters Hach­en Hövel unter der Lei­tung  von Nadi­ne König bevor. Mit „Some­thing Stu­pid“ von Frank Ber­na­erts und „Song oft the  Memo­ry“ von Lui­gi di Gis­al­lo begeis­ter­ten sie das Publi­kum genau­so wie im Anschluss das Jugend­or­ches­ter Hach­en Hövel, eben­falls unter der Lei­tung von Nadi­ne Königs, mit 
„Free­world Fan­ta­sy“ von Jacob de Haan und „Ita­lo Pop Clas­sics“ von Erwin Jahr­eis.
 Den zwei­ten Teil begann der Musik­ver­ein Hövel mit dem Marsch „Unter dem Ster­nen­ban­ner“  von John Phil­ip Sou­sa. Mit gro­ßem Abstand füh­ren­der in der Wunsch­hit­lis­te war das dann kom­men­de Musik­stück. Ein zwölf minü­ti­ges Med­ley aus dem Musi­cal „König der Löwen“  wur­de eben­so pro­fes­sio­nell into­niert wie die danach fol­gen­de Pol­ka „Von Freund zu Freund“ und der bekann­te Marsch “Ber­li­ner Luft“ von Paul Lincke. Im letz­ten Stück des offi­zi­el­len Pro­gramm­punk­tes sang das Publi­kum nach den bekann­ten Melo­di­en von Karel Gott´s „Ein­mal um die gan­ze Welt“ in einer Bear­bei­tung von Zby­sek Bitt­mar laut­stark mit.
Ohne Zuga­ben ließ das fach­kun­di­ge Publi­kum die Musi­ker aus Hövel nicht von der Büh­ne. So ging nach meh­re­ren Zuga­ben und Stan­ding Ova­tions für das Orches­ter und der sou­ve­rän und mit viel Freu­de lei­ten­den Diri­gen­tin The­re­sa Gun­ter­mann ein wun­der­schö­ner  Kon­zert­abend mit dem Welt­hit von Whit­ney Hous­ten „One Moment In Time“ zu Ende.
Im Rah­men des Früh­jahrs­kon­zer­tes ehr­te der Volk­mu­si­ker­bund NRW, ver­tre­ten durch  Ernst-Wil­li Schul­te ver­dien­te Musi­ker und Mit­glie­der. Für 25 jäh­ri­ge akti­ve Mit­glied­schaft Cari­na König. Für 40 jäh­ri­ge akti­ve Mit­glied­schaft Andre­as Dan­ne, Bernd Flüg­ge, Die­ter Flüg­ge, Ulrich Flüg­ge, Wer­ner Flüg­ge. Für 40 jäh­ri­ge för­dern­de Mit­glied­schaft Chris­ti­an Dan­ne und Egbert König und für 50 jäh­ri­ge för­dern­de Mit­glied­schaft Cle­mens Lürb­ke.