Früh­erken­nung von Pro­sta­ta­krebs – unter der Berück­sich­ti­gung moder­ner Bildgebungsverfahren

10. Mai 2014
von Redaktion

Die Pro­sta­ta­krebs Selbst­hil­fe­grup­pe Hoch­sauer­land lädt für Mon­tag, dem 19. Mai 2014, 18:30 Uhr, zum The­ma: Früh­erken­nung von Pro­sta­ta­krebs – unter der Berück­sich­ti­gung moder­ner Bild­ge­bungs­ver­fah­ren, ins Bür­ger­zen­trum Bahn­hof, Arns­berg, Cle­mens-August-Str. 120, in Arns­berg ein.

In Deutsch­land haben Män­ner ab 45 ein­mal jähr­lich die Mög­lich­keit einer Unter­su­chung auf Pro­sta­ta­krebs. Im Früh­erken­nungs­pro­gramm sind ver­schie­de­ne Metho­den der Unter­su­chung vor­ge­se­hen. Wel­che Sicher­heit gibt die­se Früh­erken­nung den Män­nern. Die Tests gel­ten nach wie vor als umstrit­ten. Ob Män­ner län­ger und vor allem bes­ser leben, wenn sie die­se Unter­su­chung regel­mä­ßig durch­füh­ren las­sen, steht noch nicht fest. In einem Online Vor­trag erläu­tert Ober­arzt Dr. Robert Raben­alt, Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Düs­sel­dorf, die ein­zel­nen Schrit­te und die Ergeb­nis­se des der­zei­ti­gen Früherkennungsprogramms.

Wer Inter­es­se an dem Vor­trag hat ist herz­lich Will­kom­men. Die Ver­an­stal­tung ist kos­ten­los und an kei­ne Mit­glied­schaft gebunden.

Von 17:30 Uhr an kön­nen vor­ab Gesprä­che unter vier Augen mit Ansprech­part­nern der Selbst­hil­fe­grup­pe geführt werden.

Wer wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu der Ver­an­stal­tung oder Fra­gen zu den Tref­fen der Selbst­hil­fe­grup­pe hat, wen­de sich an:

Wal­ter Kämp­fer, Tel. 0291/8383,
Franz Rett­ler, Tel. 0291/50815,
Kal­li Fischer, Tel. 0171 3135234,
Eck­hard Dahn, Tel. 02974/420 oder
Franz-Josef Vorm­weg, Tel. 02932/33706.