Fei­ern – aber sicher: Gemein­sam prä­sent am 1. Mai in Bade­bucht am Hennesee

23. April 2014
von Redaktion

HenneseeMesche­de. (Hoch­sauer­land) Fei­ern – und das ohne „böse Fol­gen“ für alle Betei­lig­ten: Die­ses Mot­to gilt am Don­ners­tag 1. Mai, wie­der in der Bade­bucht am Hen­ne­see. Die Mesche­der Stadt­ver­wal­tung, Kreis­po­li­zei­be­hör­de, HSK-Jugend- und ‑Gesund­heits­amt, Ruhr­ver­band sowie ehren­amt­li­che Ein­satz­kräf­te von DRK und DLRG set­zen auch in die­sem Jahr ihre Zusam­men­ar­beit fort, um einen geord­ne­ten Ablauf der bei Jugend­li­chen belieb­ten Mai­fei­er sicher­zu­stel­len. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren hat­ten die betei­lig­ten Behör­den und Orga­ni­sa­tio­nen mit kla­ren Regeln und einem engen Dia­log mit den Jugend­li­chen vor und wäh­rend der „Mai­fei­er“ in der Bade­bucht gute Erfah­run­gen gemacht.

„Das Kon­zept hat sich abso­lut bewährt“, meint Stadt­käm­me­rer Jür­gen Bar­thol­mé als  Ver­tre­ter der Hen­ne­see GmbH. Sowohl von den Betei­lig­ten wie auch von den Jugend­li­chen selbst habe es in den ver­gan­ge­nen Jah­ren durch­weg posi­ti­ve Rück­mel­dun­gen gege­ben. Dabei gehe es kei­nes­wegs dar­um, jun­gen Men­schen die Freu­de am „Par­ty machen“ zu neh­men, unter­streicht Jür­gen Bar­thol­mé. Das Gegen­teil sei der Fall: „Wir wol­len, dass es kei­ne bösen Fol­gen für Mensch und Natur gibt – und das ist doch eigent­lich die bes­te Vor­aus­set­zung für eine unbe­schwer­te Feier.“