Ein­wei­hung des Grenz­stei­nes auf dem Grä­fen­berg

28. Oktober 2013
von Redaktion

P1190429Sun­dern Seid­feld (Hoch­sauer­land) Bei bes­tem Herbst­wet­ter mach­te sich kürz­lich die Dorf­ge­mein­schaft Seid­feld auf, um den jüngst auf dem Grä­fen­berg instal­lier­ten Grenz­stein fei­er­lich ein­zu­wei­hen. Der Stein, wel­cher eigens von der Dorf­ge­mein­schaft Dörn­holt­hau­sen im Allen­dor­fer Stein­bruch aus­ge­sucht, auf­wen­dig bear­bei­tet und schließ­lich der DGS als Geschenk zum 30-jäh­ri­gen Jubi­lä­um auf dem dies­jäh­ri­gen Bern­hards­fest über­reicht wur­de, schmückt nun den mit 434 Meter über NN höchs­ten Punkt des „Grä­me­richs” und mar­kiert zugleich die Gren­ze zwi­schen dem Orts­teil Sun­dern und den Seid­fel­der Flu­ren. „Der ers­te Berg des Sto­cku­mer Sie­ben­ge­bir­ges ist nun mit die­sem wun­der­ba­ren Stein ver­se­hen.”, stell­te Egbert Schul­te – ers­ter Vor­sit­zen­der der „Hol­ter” – fest und reg­te zugleich an, auch die wei­te­ren sechs Gip­fel mit­tel­fris­tig mit sol­chen sich har­mo­nisch in die Natur inte­grie­ren­den Infor­ma­ti­ons­trä­gern zu ver­se­hen. Mar­tin Kren­gel, Vor­sit­zen­der der DGS, bedank­te sich noch ein­mal bei den Hol­tern für das gewich­ti­ge Geschenk, aber auch bei sei­nen Seid­fel­der Ver­eins­kol­le­gen, denen es zuvor irgend­wie gelun­gen war, den immer­hin mehr als 300 kg schwe­ren Stein auf den Berg zu bekom­men.