Der Traum wird wahr – RCS bleibt in der 2. Bun­des­li­ga!

11. Juni 2016
von Redaktion

_V6P7460Sun­dern-Lang­scheid.  Was für eine Traum-Nach­richt aus Ber­lin. Was sich schon auf­grund des vor­läu­fi­gen Spiel­plans ange­deu­tet hat, ist nun offi­zi­ell. Der RC Sor­pe­see wird auch in der kom­men­den Sai­son in der 2. Vol­ley­ball-Bun­des­li­ga spie­len. Dies erfuhr Team­ma­na­ger Linus Tepe am Ran­de der Bun­des­li­ga­ver­samm­lung am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de. „Wir sind natür­lich alle voll geflasht von die­ser Nach­richt. Schon der posi­ti­ve Bescheid, dass wir den frei­en Platz im Unter­haus der Vol­ley­ball-Bun­des­li­ga erhal­ten, war total gut. Und nun das – das setzt neue Kräf­te frei, um sport­lich und auch im Umfeld wei­ter zu pushen”, freut sich „Vol­ley­ball-Tau­send­sas­ser” Tepe, der den RCS in Ber­lin ver­trat. „Jetzt heißt es Ärmel­auf­krem­peln und los­le­gen”, freut sich Ute Schlecht, Vor­sit­zen­de, über die Zusa­ge für die 2. Run­de Bun­des­li­ga. „Wir hat­ten eine inten­si­ve Sai­son 2015/2016. Vie­le im Ver­ein und im Umfeld haben mit­ge­hol­fen, das ers­te Jahr 2. Liga so gut wie mög­lich zu gestal­ten. Unse­re Arbeit, die wir auch in die Lizen­sie­rung zur neu­en Sai­son gesteckt haben, wird so belohnt”, gibt sich die „Che­fin” zufrie­den. Dass man sich auf die­ser posi­ti­ven Nach­richt nicht aus­ru­hen wird, dürf­te allen klar sein. Schon seit gut zwei Wochen trai­niert die Mann­schaft von Chef-Trai­ner Juli­an Schal­low. „Wer mich kennt weiß, dass es kein Trai­ning ohne Schweiß gibt”, so die Devi­se des 33-Jäh­ri­gen. Das gel­te natür­lich auch für ihn und den gesam­ten Betreu­er­stab. Und so dre­hen die Spie­le­rin­nen des Ruder­clubs ihre Run­den rund um den See und stem­men seit kur­zem auch wie­der Gewich­te, bevor es dann schon bald in den Sand geht. „Ein straf­fes Pro­gramm haben wir erstellt bis zum ers­ten Sai­son­spiel Mit­te Sep­tem­ber. Dies gilt im sport­li­chen Bereich wie auch im Umfeld. Ambi­tio­niert und mit kla­ren Visio­nen kön­nen wir bes­ser als Lari­fa­ri”, sind sich Trai­ner Schal­low und sein Co Tepe einig. Viel Zeit für State­ments haben sie aber nicht. „Die Mädels dür­fen uns nicht abhän­gen, sonst bekom­men wir Lack”, schmun­zeln die bei­den Män­ner von der Sei­ten­li­nie. Und da sind sie auch schon wie­der „on the road” – mit Herz, Lei­den­schaft und viel Tem­po…