Bus­hal­te­stel­le in Ste­mel muss blei­ben

17. März 2016
von Redaktion

stemel-nordSun­dern Ste­mel. Auf hef­ti­gen Unmut stößt die Ankün­di­gung der Ver­wal­tung künf­tig auf zwei der sechs Bus­hal­te­stel­len in Ste­mel zu ver­zich­ten. Für die Nut­zer der Bus­ver­bin­dun­gen im Steme­ler Nor­den wür­de dies zu einer erheb­li­chen Mehr­be­las­tung füh­ren. „Zur nächs­ten Bus­hal­te­stel­le in der Orts­mit­te sind es 600 Meter“,  kri­ti­siert Hubert Wie­necke vom SPD Ortver­ein Röhr­tal.
Die­ses Vor­ha­ben gab die Stadt­ver­wal­tung im Rah­men einer Bür­ger­infor­ma­ti­on zur geplan­ten Sanie­rung er der Orts­durch­fahrt in Ste­mel bekannt. Die Bus­hal­te­stel­len sei­nen so wie sie ange­legt sind nicht sicher. Zwi­schen den bei­den Bus­hal­te­stel­len in kön­ne kein Über­weg geschaf­fen wer­den. Dar­über hin­aus könn­ten kei­ne Hal­te­buch­ten ange­legt wer­den.  Da die Bus­hal­te­stel­len außer­halb der Ort­schaft lie­gen, ist hier Tem­po 70 erlaubt. Dies stellt nach vie­len Jah­ren jetzt ein Sicher­heits­ri­si­ko dar. „Hier muss eine Lösung gefun­den wer­den“, so Hubert Wie­necke wei­ter, „es gibt genü­gend Bei­spie­le dafür, dass auch außer­halb von Ort­schaf­ten eine Tem­po­be­gren­zung mög­lich ist“. Gege­be­nen­falls muss das Ort­schild um eini­ge Meter nach Nor­den ver­setzt wer­den. Er will sich gemein­sam mit der SPD Frak­ti­on im Rat der Stadt Sun­dern für den Erhalt der Bus­hal­te­stel­len ein­set­zen.
 Anla­ge: Foto der Bus­hal­te­stel­len in Ste­mel  Nord